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Warum werden die Opferzahlen von Corona im Westen künstlich erhöht?

27. Juli 2020 | Allgemein | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Politik | Geo-Politik | Wissenschaft | Forschung | Anti Spiegel

von Thomas Röper 

Auch wenn ich es nicht gerne tue: Ich schreibe heute zu COVID-19, denn mir ist aufgefallen, dass es ganz erhebliche Fragezeichen bei der Ermittlung der Todeszahlen gibt. Noch deutlicher ist der Unterschied, wenn man sich anschaut, wie die Medien in Russland und im Westen mit dem Thema umgehen.

Ich sage es immer wieder: Ich verstehe Corona nicht. Zuerst wird ein Lockdown verhängt, dann bleibt die große Katastrophe aus, aber die Panikmache in den Medien geht weiter. Besonders absurd ist in meinen Augen der Hype zum Beispiel um die Corona-App. Zuerst wurde versprochen, wie sicher sie garantiert ist und jeder sollte sie herunterladen. Dass die Daten dort sicher sind, lässt sich zumindest bezweifeln. Zu wertvoll sind die Daten, die die App liefern soll.

 

Meta-Daten und die Corona-App

Aus Meta-Daten, also großen Datenmengen, lassen sich unglaubliche Informationen herauslesen. Auf unterhaltsame Weise wird das in diesem Vortrag am Beispiel des Spiegel aufgezeigt (an dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle Leser, die mich immer wieder auf diese Video hinweisen, ich kenne es schon seit es herausgekommen ist, und ja: Es ist wirklich gut!)

 

 

Wer sich den Vortrag anschaut, der weiß, was aus völlig anonymen Daten alles herausgelesen werden kann. Und bei der Corona-App sind die Daten ja keineswegs anonym.

Stellen wir uns einmal vor, wir wären ein Geheimdienst, dessen Aufgabe es per Definition ist, so viele Informationen wie möglich über möglichst viele Menschen zu sammeln. Mit den GPS-Daten, die heute jedes Handy liefert und die so mies gesichert sind, dass so ziemlich jeder Interessierte daran kommen kann, lässt sich viel erfahren. Aber die GPS-Daten haben Grenzen.

Ein Beispiel: Wir können an den GPS-Daten zwar sehen, dass zwei Leute sich im gleichen Haus befinden. Aber das Haus hat 10 Etagen, sind sie auch in der gleichen Wohnung und haben sie Kontakt zueinander? Das wissen wir nicht. Wenn die beiden aber so freundlich sind, über die Corona-App beobachten zu lassen, ob ihre Handys in Bluetooth-Reichweite sind, dann wissen wir, ob sie sogar im gleichen Zimmer sind.

Klar, wir alle haben nichts zu verbergen, aber deshalb wollen wir trotzdem nicht, dass alles über uns bekannt ist. Früher nannte man das „Privatsphäre“. Die scheint gerade furchtbar aus der Mode zu kommen, wenn Millionen Deutsche sich freiwillig eine solche Spionage-App auf ihr Handy laden. In den USA wurden die Daten von solchen „Kontakt-Apps“ schon von der Polizei benutzt, um Straftäter zu ermitteln. Und das, obwohl versprochen wurde, dass die Daten natürlich unter keinen Umständen an den Staat gehen.

Zu glauben, der Staat greift bei Bedarf nicht auf diese Daten zu, ist naiv.

Und nun erfahren wir sogar, dass die App gar nicht wie gewünscht funktioniert. Aber keine Sorge, sicher sind Ihre Daten natürlich in einer App, die weder auf Android, noch auf iOS korrekt funktioniert. Wird uns zumindest gesagt…

Wie wurden Millionen Menschen dazu gebracht, den Spion freiwillig auf ihrem Handy zu installieren?

 

https://vita-system8.de/?ref=132

 

Die Angstmacherei

Ich will Corona auf keinen Fall verharmlosen, denn in meinem erweiterten Umfeld hat es zwei Corona-Tote gegeben.

Aber ob das Virus die Gefahr darstellt, wie uns weisgemacht wird, bezweifle ich inzwischen doch ein wenig. Der Grund ist die Zählweise der Corona-Toten. Im Westen wird so ziemlich jeder Verstorbene, der mit Corona infiziert war, als Corona-Toter gezählt, auch wenn die Todesursache eine andere war. Ich habe mal berichtet, dass ein Hamburger Pathologe Ende April nach der Obduktion von 133 der zu dem Zeitpunkt 142 Corona-Opfer in Hamburg zu dem Ergebnis gekommen ist, dass sie alle so schwer krank waren, dass Corona „nur“ einen ohnehin baldigen Tod beschleunigt hat. Und ähnliche Meldungen gab es danach immer wieder.

Da drängt sich der Verdacht auf, dass die Behörden die Opferzahlen künstlich erhöhen. Und das sollte alle Alarmglocken klingeln lassen, denn normalerweise wollen Regierungen Probleme klein reden, weil die Wähler sie ihnen anlasten könnten. Aber hier sehen wir das Gegenteil: Die Regierungen blasen ein Problem ganz offensichtlich künstlich auf. Warum?

Darüber darf jeder seine Meinung haben, ich will mich an den Spekulationen nicht beteiligen.

Besonders deutlich wird das „Aufblasen“ der Opferzahlen in Großbritannien. RT-Deutsch hat einen Artikel von einem britischen Arzt veröffentlicht, der der britischen Regierung sogar folgendes vorwirft: Großbritannien meldet gar keine Zahlen über genesene Patienten:

„Dies bedeutet, dass jemand, der beispielsweise im März einen positiven Corona-Test hatte, ohne jegliche Symptome einer COVID-19-Erkrankung, und dann im Juli starb, in den offiziellen Statistiken als COVID-bedingtes Todesopfer eingetragen wird. Selbst wenn er in Wirklichkeit von einem Bus überfahren wurde. (…) Um ehrlich zu sein, ist mir bewusst, dass mit den Daten aus Großbritannien seit einiger Zeit etwas nicht stimmt. So hat das Vereinigte Königreich keine Zahlen darüber vorgelegt, wie viele Menschen sich von COVID-19 bereits erholt haben. In fast allen Ländern werden Zahlen über die Gesamtzahl der bestätigten Fälle, die Gesamtzahl der Todesfälle, die Zahl der aktiven Fälle und die Zahl der Menschen, die sich von der Erkrankung erholt haben, gemeldet.“

Ich habe die Angewohnheit, jede Angabe zu überprüfen. Und die hier gemachte Aussage ist fast richtig. Es stimmt nicht, dass Großbritannien gar keine Genesungen meldet. Aber es sind so wenige, dass der Autor des RT-Artikels insgesamt trotzdem Recht hat. Laut den Daten der John-Hopkins-Universität meldet Großbritannien aktuell (25. Juli abends) 299.503 Infizierte insgesamt, 45.823 Todesfälle und 1.427 Genesene.

Zum Vergleich: Spanien meldet 272.241 Infizierte, 28.432 Todesfälle und 150.376 Genesene.

Die britischen Zahlen über Corona-Tote sind also tatsächlich erhöht, während die Zahl der Genesenen viel zu niedrig ist. Beides scheint ganz offensichtlich künstlich gemacht worden zu sein.

Aber warum sollte die britische Regierung sich freiwillig in ein schlechteres Licht stellen, als nötig?

 

https://aquarius-prolife.com/de/

Sind die russischen Zahlen frisiert?

Wir erinnern uns: Die westlichen Medien haben Russland immer wieder vorgeworfen, es würde zu niedrige Todeszahlen melden. Die aktuellen russischen Zahlen lauten: 805.332 Infizierte, 13.172 Todesfälle und 596.064 Genesene.

Aktuell sieht es, nach den offiziellen Zahlen, prozentual also so aus, dass in Großbritannien etwa 15 Prozent aller Infizierten an Corona sterben, in Spanien sind es knapp über zehn Prozent, in Russland aber nur ca. 1,6 Prozent.

Ich habe schon vor einiger Zeit darüber berichtet, dass Russland die Corona-Toten untersucht, und zwar ausnahmslos alle. Das geschieht im Westen nicht. Ich habe damals einen Bericht des russischen Fernsehens übersetzt und da hieß es:

„Übrigens werden nur in Russland post-mortem Untersuchungen von jedem Verstorbenen mit Verdacht auf das Coronavirus durchgeführt. Und die Kriterien sind noch strenger, als die Anforderungen der Weltgesundheitsorganisation. Es gibt eine klare Aufteilung in drei Kategorien: das Virus verursachte den Tod, das Virus verschlimmerte eine chronische Krankheit oder das Virus war im Körper, aber der Tod trat aus einem anderen Grund ein.“

In Russland ist die Obduktion von Toten ziemlich normal, in Russland wird viel mehr obduziert, als im Westen und so hat Russland eben auch die Möglichkeit, alle potenziellen Corona-Opfer zu untersuchen, ohne dass die Pathologen mit Anzahl der Fälle überfordert wären.

Der Westen behauptet, Russland würde Corona-Opfern dabei eine andere Todesursache als Corona andichten und so seine Statistik frisieren. Belege dafür gibt es keine, es werden lediglich irgendwelche nicht überprüfbaren Posts in russischen sozialen Netzwerken oder „anonyme“ Ärzte als Quellen genannt.

Gleichzeitig sehen wir, dass im Westen die Zahlen ziemlich offensichtlich künstlich erhöht werden.

Frage: Kommt es nur mir so vor, als würde der Westen mit den Berichten über die angeblich frisierten Statistiken der Russen nur von seiner eigenen Statik-Fälschung (nur eben in die andere Richtung) ablenken? Wenn die Menschen in Deutschland hören, dass in Russland (mit dem angeblich so rückständigen Gesundheitssystem) so wenige Menschen an Corona sterben, dann könnten die Menschen ja die Panikmache in den „Qualitätsmedien“ hinterfragen. Schließlich müssten die Zahlen in den angeblich besseren westlichen Gesundheitssystemen ja besser sein, als in Russland. Sind sie aber nicht.

Also muss man es so darstellen, dass Russland ja sowieso immer lügt und Propaganda macht. Und natürlich seine Corona-Zahlen fälscht.

 

https://gesund-auf-den-punkt.de/

 

Wie berichten die russischen Medien?

Darüber habe ich immer wieder berichtet. Die russischen Medien nehmen das Virus ernst und sie mahnen zur Vorsicht. Was aber fehlt, ist die geballte emotionalisierte Panikmache, die die deutschen Medien beherrscht. Auch eine Corona-App gibt es meines Wissens in Russland nicht. Nicht ohne Grund: Die Russen sind Staat und Regierung gegenüber hochgradig misstrauisch und kaum jemand würde sich freiwillig so einen staatlichen Spion auf das Handy laden.

Auch wenn behauptet wird, der Staat habe mit der App nichts zu tun, ist das Gegenteil der Fall. Die deutsche Regierung hat für die Entwicklung der App Millionen bezahlt. Wem gehört sie dann wohl? Und wer sitzt dann wohl auf den Daten?

Wie gesagt berichten die russischen Medien ohne die im Westen vorhandene Panikmache. Corona ist ein Thema, aber es wird sachlich berichtet.

Die Leser des Anti-Spiegel wissen, dass ich viel aus den russischen Medien übersetze, damit Sie sich selbst ein Bild darüber machen können, wie in Russland berichtet wird. Ich bin zwar nicht immer mit allem einverstanden, was da gesagt wird, aber im Großen und Ganzen fühle ich mich bei den russischen Medien weit besser und vor allem vollständiger informiert, als bei den westlichen „Qualitätsmedien“. Bei Corona verwundert mich allerdings etwas: In Russland wurde der totale Lockdown beschlossen, als es gerade mal 500 Infizierte gab. Inzwischen wird der Lockdown – wie auch im Westen – schrittweise aufgehoben, obwohl es täglich über 5.000 Neuinfizierte gibt. Wie passt das zusammen? Diese Frage stellen die russischen Medien nicht.

Also stelle ich sie und ich habe eine mögliche Erklärung.

 

https://connectiv.events/innovatives-konzept-ermoeglicht-endlich-legalen-cbd-anbau-mit-regelmaessig-bepflanzten-stellplatz/

 

Die Macht der westlichen Medien

In Russland hat die westliche Medienmacht sehr viel Einfluss. BBC, CNN, Deutsche Welle und so weiter können ihre Themen auch in Russland setzen. Sie selbst werden zwar nicht so viel gelesen, aber es gibt in russischen sozialen Netzwerken und oppositionellen Medien genug Multiplikatoren, die diese Themen dann verbreiten. Und weil die Russen (ähnlich, wie die „Ossis“) den staatlichen Medien aufgrund der sozialistischen Vergangenheit sehr kritisch gegenüber stehen, haben die Oppositionsmedien in Russland eine viel größere Reichweite, als die alternativen Medien zum Beispiel in Deutschland. Hinzu kommt, dass viele Russen auch die Legende glauben, die westlichen Medien wären objektiv, frei und kritisch.

Als Corona angefangen hat, da gab es über das Virus nur wenige Informationen. Die russische Regierung hat damals sehr schnell mit Grenzschließungen reagiert und so den Ausbruch in Russland gegenüber anderen Ländern um einige Wochen hinauszögern können. Ob man in der russischen Regierung hinter verschlossenen Türen damals der Meinung war, das Virus sei so gefährlich, dass ein Lockdown nötig ist, weiß ich nicht. Möglich ist es aber natürlich.

Aber da der Westen schon Lockdown und Katastrophenmeldungen hatte, war auch in der russischen Bevölkerung die Nervosität groß. Und westliche Medien haben Russland beschuldigt, die Zahlen zu beschönigen oder den Lockdown zu lange hinauszuzögern. Hätte die russische Regierung keinen Lockdown verhängt, wäre ein monatelanger Shitstorm aus den westlichen Medien unvermeidbar gewesen. Und es ist nicht ausgeschlossen, dass Protestler auf den Zug aufgesprungen wären und der russischen Regierung vorgeworfen hätten, grundlos Menschenleben zu gefährden.

Wie gesagt, ich spekuliere hier nur, aber ich halte es für möglich, dass man sich in der Regierung gesagt hat: „Lasst uns besser einen Lockdown machen, die Folgen sind kalkulierbar, die Folgen einer massiven Medienkampagne können unkalkulierbar werden.“

Das ist Spekulation, aber die Beispiele diverser Regierungsumstürze (Maidan, arabischer Frühlung, usw.) zeigen, dass das von westlichen Medienkampagnen angefachte Proteste und Unruhen ein reales Szenario sind. Auch wenn die russische Regierung kaum gestürzt worden wäre, aber wochenlange Unruhen braucht auch kein Mensch.

Für meine These sprechen die Zahlen: 500 Infizierte landesweit haben in Russland einen Lockdown ausgelöst, der bei täglich über 5.000 Neuinfektionen wieder aufgehoben wird.

Der Lockdown war in Russland so unbeliebt, wie in Deutschland. Aber die westlichen Medien können die Unzufriedenheit über den Lockdown und seine Folgen in Russland nicht in einer Medien- und Protestkampagne instrumentalisieren, denn vor dem Hintergrund der von ihnen selbst verbreiteten Panikmache und den Lockdowns im Westen wäre das zu unglaubwürdig.

Dumm gelaufen…

Wie gesagt, vielleicht hielt man Corona in der russischen Regierung für sehr gefährlich, vielleicht tut man das auch heute noch. Ich spekuliere hier wirklich nur mal „ins Blaue“.

Wir werden es vielleicht erfahren, wenn es bei der (wohl sicher kommenden) zweiten Welle keinen neuen Lockdown gibt. Die Russen werden nach den Erfahrungen des ersten Lockdown jedenfalls ganz sicher keinen neuen Lockdown fordern, eine Medienkampagne aus dem Westen würde in so einem Fall ins Leere laufen.

Wieder dumm gelaufen…


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