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Der Kinder- und Mädchenhandel ist das zweitgrößte "Business" mit enormem Profit geworden. Er ist weltumspannend und unzählige Kinder und Jugendliche werden Opfer sexueller Raubtiere. Der neueste Skandal betrifft die Amerikanischen Boy Scouts. (Bild: Boy scouts, US Airforce photo Airman 1st Class Bobby Cummings)

Kinder- und Mädchenhandel – weltweit das zweitgrößte „Business“ mit enormem Profit

28. April 2019 | Familie | Soziales | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

 

Ein Fall wie „Dutroux” auch in der Schweiz? Ende der 1980er Jahre wurde gegen einen mutmaßlich pädophilen Gerichtspräsidenten ermittelt. Doch das Verfahren wurde eingestellt. Eine weitere Stimme, die nachweist, wie höchste Kreise in Kinderschänder-Netzwerke verstrickt sind und wie diese gedeckt werden. Der Zürcher Polizist Peter Mathys im Exklusiv-Interview mit Kla.TV.

 

Kinder sind weltweit zur Ware geworden – wir haben es nur Jahrzehntelang nicht gesehen

Der Sexhandel – insbesondere beim Kauf und Verkauf von jungen Mädchen – ist in Amerika zu einem „Big Business“ geworden und das am schnellsten wachsende Geschäft in der organisierten Kriminalität und der zweitlukrativste Rohstoff, der illegal nach Drogen und Waffen gehandelt wird. Im Prinzip ein Fleischmarkt, der sich nur graduell vom Viehhandel unterscheidet. Die investigative Journalistin Amy Fine Collins stellt fest:

„Es ist mittlerweile lukrativer und sicherer, Teenager zu verkaufen, als Drogen oder Waffen. Ein Pfund Heroin oder eine AK-47 kann einmal verkauft werden, aber ein junges Mädchen kann zehn bis fünfzehn Mal am Tag verkauft werden – und ein „ordentlicher“ Zuhälter beschlagnahmt 100 Prozent dieses Einkommens.“

Junge Mädchen und Frauen werden an 50 Männer pro Tag für 25 US-Dollar pro Stück verkauft, ihre Händler verdienen jährlich 150.000 bis 200.000 US-Dollar pro Kind. Es soll in den USA ungefähr 100.000 bis 150.000 minderjährige Sexarbeiterinnen geben. Diese Mädchen sind nicht freiwillig Sexsklavinnen. Sie sind naiv und ahnungslos, werden von einem netten, jungen Mann umgarnt, bewundert, verwöhnt, beschenkt, gelockt – dann hineingezogen, durch Gruppenvergewaltigung und Schläge gebrochen, erpresst, bedroht, gezwungen. In den meisten Fällen haben sie keine Wahl. Das passiert überall, direkt vor unserer Nase, in Vororten, Städten und auf dem Land.

Es ist eine erschütternde Zahl: Alle zwei Minuten wird ein Kind in der Sexindustrie ausgebeutet. Laut USA Today werden in den Vereinigten Staaten Erwachsene Kinder für Sex pro Jahr mindestens 2,5 Millionen mal gekauft. Wer kauft denn ein Kind für Sex? Ansonsten ganz normale Männer aus allen Gesellschaftsschichten. „Das könnte Ihr Kollege, Ihr Arzt, Pastor oder Ehepartner sein„, schreibt der Journalist Tim Swarens, der mehr als ein Jahr lang den Sexhandel in Amerika recherchiert hat. Man geht davon aus, dass in den USA jedes Jahr mindestens 100.000 Kinder – Mädchen und Jungen – zum Sex gekauft und verkauft werden, wobei jedes Jahr 300.000 Kinder gefährdet sind, Opfer dieses Menschenhandels zu werden. Einige dieser Kinder werden mit Gewalt entführt, andere sind Ausreißer und wieder andere werden sogar von den eigenen Verwandten und Bekannten in das schreckliche System verkauft. „Menschenhandel – die kommerzielle sexuelle Ausbeutung amerikanischer Kinder und Frauen über das Internet, Stripclubs, Begleitservice oder Straßenprostitution – ist auf dem Weg, eines der schlimmsten Verbrechen in den USA zu werden“, sagt Anklägerin Krishna Patel.

Dieser Menschen- und Kinderhandel ist ein hochrentierliches, hoch organisiertes und hochentwickeltes Geschäft und generiert allein in den USA jährlich 9,5 Milliarden US-Dollar, indem er junge Mädchen für Sex entführt und verkauft. Und die „Ware“ Mädchen wird immer jünger. Das Durchschnittsalter liegt zurzeit bei 13 Jahren. Wohlgemerkt, das ist das Durchschnittsalter. Das heißt, es gibt „Vergewaltigungsware“ im Alter von Acht-, Neun- und Zehnjährigen.

 

http://www.goldgrammy.de

Kinder- und Mädchenhandel und Missbrauch ist überall

Das ist nicht nur in den USA ein Problem. Allein in Georgien versuchen schätzungsweise 7.200 Männer (die Hälfte von ihnen in den Dreißigern) monatlich Sex mit heranwachsenden Mädchen zu kaufen, im Durchschnitt sind das etwa 300 Fälle pro Tag. Wie hoch die Dunkelziffer wirklich ist, kann dabei nur geschätzt werden. Im Durchschnitt kann so ein Kind oder minderjähriges Mädchen während einer im Schnitt fünfjährigen „Dienstzeit“ von 6.000 Männern vergewaltigt werden.

In Großbritannien, in Rotherham wurden Hunderte von Kindern missbraucht. Kriminelle Gangs haben dort reihenweise junge Mädchen in ihre Gewalt gebracht, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Sie haben sich gezielt mit „Grooming“-Strategien (verwöhnen, umschwärmen, schmeicheln, Geschenke) an Mädchen zwischen 11 und 15 Jahren herangemacht, sie in ihre Gewalt gebracht, vergewaltigt, zu Foltersex gezwungen und verkauft. Die Mädchen sind minderjährig und weiß und lebten oftmals in staatlichen Heimen. Die Täter sind in der Regel Muslime, die meisten von ihnen stammen aus Pakistan oder Afrika.

Der norwegischen Polizei ist Ende 2016 ein Schlag gegen ein gewaltiges und gut organisiertes Netzwerk von Kinderschändern gelungen. In einer „Operation Darkroom“ genannten, konzertierten Polizeiaktion, die mehr als ein Jahr lang akribisch vorbereitet wurde, konnten bislang 20 Männer festgenommen werden, gegen mehr als 30 weitere wird ermittelt. Der Kreis der Verdächtigen könnte sich jedoch noch dramatisch erweitern. Bei den bisher ausgeforschten Pädo-Kriminellen handele es sich laut Ermittlungsleiterin Hilde Reikras um „ehrenwerte Mitglieder der Gesellschaft“. Von Politikern, Lehrern, Anwälten und Polizisten ist die Rede. Weiters berichtete Reikras in einer ersten Stellungnahme von Grausamkeiten, die jede Vorstellung sprengen. Vergewaltigungen von Kindern seien live im Internet übertragen worden, nicht einmal vor Säuglingen, ja selbst nicht vor den eigenen Kindern sollen diese „hochgebildeten Herren“ halt gemacht haben.

Der Vatikan steht ebenfalls mit seinen Pädophilie-Skandalen im Rampenlicht. Schon 2013 wurde der polnische Erzbischof Józef Wesolowski, ein Botschafter des Vatikans, eilig aus der Dominikanischen Republik ins heilige Rom zurückgerufen. Er wurde beschuldigt, minderjährige Jungen sexuell missbraucht zu haben. Wesolowski wurde deswegen offiziell angeklagt. Erzbischof Wesolowski kannte wenig Skrupel, sich seine Opfer gefügig zu machen. Mehrere junge Männer von der tropischen Insel berichteten, auf welche Weise Wesolowski sie für die Erfüllung seiner Begierden entlohnte. Einer der von ihm missbrauchten Jungen litt unter Epilepsie. Solche Medikamente können sich die meisten Einwohner der Dominikanischen Republik nicht leisten. So köderte der Erzbischof den Jungen mit den teuren Medikamenten gegen Epilepsie im Austausch gegen sexuelle Dienstleistungen. Der fromme Herr Bischof war der modernen Kommunikationstechnik nicht abgeneigt und so fanden sich 100.000 kinderpornografische Bilder und andere einschlägige Dateien auf seinem Rechner. Seine E-Mails offenbarten zweifelsfrei, dass er sogar Mitglied eines internationalen Pädophilenrings war.

 

Ein neuer Pädo-Skandal in den USA: Die Pfadfinderbewegung als Kindersex-Eldorado

Mehr als 12.000 Mitglieder der Pfadfinderorganisation der USA wurden seit 1944 Opfer sexuellen Missbrauchs, behauptete am Dienstag ein Anwalt aus New York. Rechtsanwalt Jeff Anderson, der die Opfer des sexuellen Missbrauchs vertritt, sagte der Presse, dass die von den „Boy Scouts“ verwalteten Akten die Namen von mehr als 7.800 mutmaßlichen Tätern sexuellen Missbrauchs enthalten. Die Existenz der Boy Scout-Dateien, in denen Pfadfinderführer oder Truppenführer aufgeführt sind, die wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt sind, ist seit einem Gerichtsverfahren im Bundesstaat Oregon im Jahr 2012 bekannt.

„Wir wissen auch, dass der Pfadfinder-Organisation über 7.800 Täter bekannt sind, die in ihren eigenen Akten aufgeführt sind. Das Erschreckende daran sind nicht nur die Zahlen, sondern auch die Tatsache, dass die „Boy Scouts“ von Amerika diese Namen kannten, aber nichts darüber irgendwie veröffentlicht haben“, sagte Anderson. Die Organisation ihrerseits gab eine Erklärung heraus, sie kümmere sich „sehr um alle Opfer von Kindesmissbrauch“ und entschuldige sich aufrichtig bei allen, die während ihrer Zeit beim Scouting geschädigt wurden. Wir glauben den Opfern, wir unterstützen sie und wir haben die uneingeschränkte Beratung eines Rechtsanwaltes ihrer Wahl bezahlt. Nichts ist wichtiger als die Sicherheit und der Schutz von Kindern beim Scouting. Wir sind empört darüber, dass manche unsere Organisation benutzten, um unschuldige Kinder zu missbrauchen.“

 

https://genesis-pro-life.com/74

 

 

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