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Ein rätselhaftes, langwelliges Erdbeben das quasi unbemerkt um den ganzen Planeten lief, gibt der Wissenschaft Rätsel auf. Die ganze Erde schwang leicht, wie eine Glocke - es musste ien Vulkanausbruch gewesen sein, nur wo? (Bild: Lavaeruption, pixabay, skeeze)

Weltweite, geheimnisvolle Erdbebenwellen

16. April 2019 | Natur | Umwelt | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Im vergangenen Jahr wurde die Insel Mayotte von mehreren starken Erdbebenschwärmen heimgesucht. Der stärkste Schwarm ereignete sich im Mai. Das Beben erreichte nach Angaben des Geoforschungszentrum Potsdam Magnitude 5.5. Das USGS gibt das Beben mit Magnitude 5.9 an. Demnach lag das Epizentrum rund 40 Kilometer östlich der Inselhauptstadt Mamoudzou. Zeugen melden, dass das Erdbeben auf der gesamten Insel stark zu spüren war. Bereits in den Tagen davor haben dutzende kleine bis moderate Erdbeben die Insel erschüttert. Am Sonntag wurde mit Magnitude 4.7 das erste größere Erdbeben registriert. Bereits zuvor hatte es zahlreiche Mikrobeben gegeben, wovon bis Montag über Hundert aufgezeichnet wurden.  Am Morgen des 16. Mai hat es auf Mayotte zahlreiche Schäden gegeben. Medien und Betroffene berichten von Rissen in Wänden öffentlicher und privater Häuser. Auch sollen Teile von Decken oder vom Verputz herabgestürzt sein. Durch die starken Erschütterungen wurden zahlreiche Objekte von Regalen geworfen, wodurch mindestens drei Bewohner leicht verletzt wurden. Auf der in Reunion beheimaten Nachrichtenseite freedom.fr gibt es zahlreiche Zeugenaussagen und Schadensmeldungen dazu.

 

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Planet Erde schwang wie eine Glocke

Am 11. November 2018 gab es ein seismisches Ereignis, das von diesem Ort ausgehend, den ganzen Planeten erschütterte. Von dort aus breiteten sich die Erdbebenwellen über Afrika aus, wo sie verschiedene Seismometer aufzeichneten, und kurze Zeit registrierten auch Geräte in Chile, Kanada, Neuseeland und Hawaii die Signale. Zwanzig Minuten lang hielt das Signal an, doch als Erschütterungen bemerkt hat sie kein Mensch – weder auf der Insel zwischen dem afrikanischen Festland und Madagaskar noch sonst irgendwo auf der Erde. Aufgefallen sind die Ausschläge allerdings laut »National Geographic einem Erdbebenenthusiasten, der Seismometerbilder der Ausschläge auf Twitter gepostet hat.

 

 

»Ich glaube nicht, dass ich so etwas schon einmal gesehen habe«, erklärte sich beispielsweise der Geologe Göran Ekström von der Columbia University gegenüber »National Geographic«. Vieles daran sei merkwürdig: vom überraschend monotonen und tieffrequenten »Klingeln« bis hin zu ihrer globalen Ausbreitung. Diese Wellen ähneln am ehesten den „Nachbebenwellen“, die langsam an der Oberfläche entlanglaufen und den Planeten Erde wie eine Glocke nachschwingen lassen. Seltsam ist nur, dass diesen „Nachschwingwellen“ im November kein echtes Erdbeben mit Spannungsentladungen voranging. Zudem dominierte bei den Mayotte-Ausschlägen eine Frequenz, was ebenfalls untypisch für ein klassisches Erdbeben wäre: Dieser Wellentyp wiederholte sich alle 17 Sekunden über 20 Minuten hinweg.

 

Eine verborgene Eruption …

Die Wissenschaftler rätselten lange Zeit über die Ursache der Beben. Aber die Erde bebte nicht nur, sondern es wurde starke Bodendeformation registriert, die sogar zu einer minimalen Verlagerung der Insel führte. Nachdem im Herbst tote Tiefseefische entdeckt wurden, äußerten französische Forscher die Vermutung, dass es zu einer submarinen Eruption gekommen sein könnte. Nun wurde eine ausführliche Studie veröffentlicht, die diese Vermutung zu bestätigen scheint. Demnach muss es sogar eine sehr große Eruption gewesen sein, bei der mehr als 1 Kubikkilometer Lava austrat. Es ist allerdings noch nicht schlüssig geklärt, warum an der Wasseroberfläche keine Spuren einer Eruption zu sehen waren. Es hätte zumindest zu Ausgasungen nebst Wasserverfärbungen kommen müssen. Das Ausbleiben jeglicher Phänomene an der Wasseroberfläche wird so erklärt, dass sich der Ausbruch der Lava in eine mächtige Sedimentschicht ergoss oder „hineingequetscht“ wurde und nicht am Meeresboden austrat. Es werden Parallelen zur Leilani-Eruption auf Hawaii gezogen, bei der eine heiße dünnflüssige Lava gefördert wurde. Interessanter Weise fand der Ausbruch auf Hawaii zur gleichen Zeit statt, wie jener vor Mayotte.

 

…  verschwundene Lavaseen …

Es findet sich eine weitere Parallele: Zum Verschwinden der Lavaseen auf Ambrym. Dort kam es zum Jahresanfang ebenfalls zu einer seismischen Krise vor der Küste der Insel. Risse öffneten sich in der Caldera des Vulkans und es traten kurzweilige Lavafontänen und Lavaströme aus. Es folgten starke Bodendeformationen, die zur Bildung offener Frakturen an der Küste von Ambrym führten. Das Magma muss durch ein Riftsystem unterirdisch abgeflossen sein. Wohin es verschwunden ist bleibt Spekulation.

… und ein Zyklon

Was die Insel Mayotte betrifft, lässt sich ebenfalls weiter spekulieren: könnte die submarine Eruption heißer Lava in den Sedimenten des Indischen Ozeans die Wassertemperatur so sehr angehoben haben, dass der Zyklon Idai entstanden ist, der letzte Woche in Mosambik wütete? Mayotte liegt jedenfalls in der Zone mit den extremen Wassertemperaturen von bis zu 35 Grad Celsius, die für die Entstehung des Zyklons günstig sind. Vielleicht hat die gewaltige Magma-Menge in den Sedimenten unter dem Meeresboden wie eine Fußbodenheizung funktioniert?. Wissenschaftlich belegt ist diese Hypothese allerdings nicht. Schaut man sich die Karte der Warmwasserzonen genauer an, sieht man, dass es mehrere Warmwasserspots im Indischen Ozean gibt. Diese erstrecken sich sogar bis nach Indonesien.

 

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