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Weltweite, rasante Zunahme von Krebsdiagnosen – überprüft Eure Nahrung, Duschgels, Shampoos und Waschmittel!

19. September 2018 | Autarkie | Freies Leben | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Natur | Umwelt | connectiv.events

14 Millionen Menschen auf der Welt erkranken jedes Jahr neu an Krebs. Diese weltweite Zahl wird sich bis 2030 fast verdoppeln. Derzeit sterben die meisten Patienten an Lungenkrebs.

Die Anzahl neu gestellter Krebsdiagnosen steigt einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge rasant an. Allein im laufenden Jahr 2018 sollen voraussichtlich insgesamt ca. 18,1 Millionen neu entdeckter Fälle dazukommen. das ist ungefähr die gesamte Bevölkerung der Niederlande. Als Ursache dafür nennt die WHO unter anderem die verbesserten Diagnosemöglichkeiten.  Diese Feststellung bedeutet, dass unentdeckte Fälle nicht als Krebs sondern als eine nicht erkannte Krankheit verlaufen. weitere Gründe für die steigende Zahl der Krebsfälle sollen das Bevölkerungswachstum und die längere Lebenserwartung der Menschen sein, veröffentlichte die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihrem neuen Statistik-Report. An die Behauptung, die steigende Lebenserwartung sei ein Grund für die Zunahme von Krebsfällen muss man ein Fragezeichen machen. Sicherlich ist das ein Faktor und mit zunehmendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit für Krebs. Andererseits ist es eine allgemeine Beobachtung, dass Krebserkrankungen in immer jüngeren Alter auftreten und es keine absolute Seltenheit mehr ist, dass Mittvierziger von aggressiven Krebsarten dahingerafft werden. Diese Entwicklung ist erst in den letzte 15 Jahren auffällig geworden.
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Heutzutage erhält laut Report weltweit jeder fünfte Mann und jede sechste Frau im Leben eine Krebsdiagnose. Jeder achte Mann und jede elfte Frau sterben an Krebs. Die  Agentur IARC veranschlagt die Zahl der Krebstode im Jahr 2018 auf 9,6 Millionen. Spitzenreiter in der Todesstatistik 2018 Lungen-, Darm-, Magen-, Leber- und Brustkrebs sein. Der so gut wie nicht heilbare Lungenkrebs kostet knapp 1,8 Millionen Menschen weltweit das Leben und ist damit Krebstodesursache Nummer 1, gefolgt von Darmkrebs mit 881.000 Opfern, an Magenkrebs mit 783.000 Toten, an Leberkrebs 782.000 und an Brustkrebs 627.000 Toten.

Viele Krebserkrankungen, so schreibt der Report, könnten vermieden werden, gerade der Lungenkrebs, der in vielen Fällen auf das Rauchen zurückzuführen sei. Ebenfalls ist bemerkenswert, dass in reicheren Ländern generell mehr Krebsfälle diagnostiziert werden, als in ärmeren.

Interessant dabei ist, dass Europa, das nur 9 Prozent der Weltbevölkerung repräsentiert, in dieser Statistik erstaunlicherweise aber 23,4 Prozent der weltweiten Krebsdiagnosen stellt und gut 20 Prozent der tumorbedingten Todesfälle, heißt es weiter. Das bedeutet, dass die Europäer doppelt soviel Krebs bekommen, wie der Weltdurchschnitt. Rechnet man ein, dass die US-Amerikaner im Schnitt noch höhere Krebsraten haben, kann man wahrscheinlich davon ausgehen, dass die Einwohner der westlichen Industriestaaten eine fast dreimal so hohe Krebsrate aufweisen, wie der Rest der Menschheit. Warum?

Das mag einerseits daran liegen, dass viele Todesfälle in den ärmeren Ländern auf nicht entdeckten Krebs zurückgehen könnten, sicher spielt aber auch die industriell hergestellte Nahrung eine nicht unmaßgebliche Rolle. Gerade in den Massenwaren auf dem Lebensmittelmarkt finden sich Unmengen an Zusatzstoffen, die sich zwar alle an die Grenzwerte und Höchstmengen halten, die aber täglich und jahrzehntelang genossen, die Reparatursysteme eines Körpers überfordern. Das ist aber nur die Schadstoffbelastung „von innen“. Es kommt noch eine nicht unbeträchtliche von außen dazu. Man muss nicht Raucher sein, um seine Lunge mit täglichen Abgasen, Ausdünstungen von Farben, Klebstoffen, Autoreifenstaub und Reinigungsmitteln, Deospray, Parfums, Raumdüften usw. zu überlasten. Zusätzlich wird unsere Haut, ein quadratmetergroßes Organ, mit unzähligen Mittelchen traktiert. Statt einer sauberen, traditionellen Seife aus Naturmaterialien benutzt fast Jeder Duschgels und Shampoos, die meistens ein Sammelsurium von Stoffen und Duftstoffen enthalten, die teilweise leicht giftig sind. Oft noch Mineralöle, die ebenfalls Giftstoffe enthalten.

 

 

 

 

Dann gibt es noch die Appreturen, die in neuen Kleidungsstücken sind, die Waschmittel, die mit Duft- und Stellstoffen arbeiten und insbesondere die Weichspüler, die die Wäsche schön duften lassen und alle Fasern mit einem Film überziehen, der sie weich und kuschelig macht. Nur verteilen wir mit der Kleidung dieses anhaftende Zeugs auch auf unsere gesamte Haut, wir „ölen“ uns mit einer dünnen Schicht Weichspüler ein. Ein paar Milligramm Giftstoffe jeweils nur. Aber das tagtäglich unser ganzes Leben.

Die Haut ist zwar ein guter Schutzschirm, doch zur besseren Reinigung enthalten die Badezusätze und Duschgels, Shampoos oder Waschlotionen in der Regel Sodium-Laureth-Sulfat (Natriumlaurylsulfat) oder einen nah verwandten Stoff. Sodium-Laureth-Sulfat ist ein Mittel, das auch zur Maschinenreinigung verwendet wird, weil es wirklich buchstäblich alles von einer Oberfläche entfernt, insbesondere Fette. Es zählt als Gefahrgut. Aus diesem Grund war der Stoff auch im Agent Orange, das die Amerikaner im Vietnamkrieg über den Dschungel versprühten, um die Bäume zu entlauben. Dabei ist das Sodium-Laureth-Sulfat selbst nur schwach giftig, da es aber jede organische Schutzschicht radikal und absolut entfernt, können Giftstoffe leicht durch die Haut in den Organismus eindringen. Im Agent Orange diente der Stoff auch in erster Linie dazu, das Eindringen des Entlaubungsgiftes durch die Blätter zu erwirken.

Was man alles so in einem einfachen Shampoo findet und was es bewirken kann, findet man (nur als Beispiel) hier:

 

Das alles sind Produkte, die sich an die gesetzlich festgelegten Höchstmengen und Grenzwerte halten und nichts rechtswidriges tun. Dennoch ist die Anwendung auch kleiner Mengen der Gifte, jeden Tag, jahrzehntelang auf Quadratmetern Haut nicht ohne Wirkung. In allen Bereichen des Lebens vergiften uns hunderte von herkömmlichen Industrieprodukten jeden Tag von allen Seiten immer ein bisschen mehr. Die Gifte sammeln sich im Körper an und schädigen die Zellen, den ganzen Körper. Irgendwann, wenn er die Schäden nicht mehr reparieren kann, entgleist das Ganze und es entstehen Tumore.

Man muss sich das nicht alles nicht antun. Es gibt Naturkosmetika für jeden Anspruch und jeden Geschmack. es gibt Ökowaschmittel ohne Giftstoffe oder Waschnüsse. Es gibt Bio-Lebensmittel und Kleidung ohne Kunstfaser mit Weichmachern drin. Man kann mit etwas Aufmerksamkeit einen Riesenteil der täglichen Giftdosis in allen Lebensbereichen vermeiden, ohne dabei an Lebensqualität zu verlieren – im Gegenteil. Und wir als „Konsumenten“ haben Macht:Je mehr wir unsere Waren sorgfältig auswählen und zu giftefreien Produkten greifen, desto mehr werden die Hersteller gezwungen,  sich darauf einzustellen. Wer seine Produkte mit einer Liste von Schadstoffen nicht mehr verkaufen kann, stellt sich um. So einfach geht das. Wir müssen es nur durchsetzen durch konsequente Bevorzugung von natürlichen, ungiftigen Produkten.

 

 

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