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Die jungen Demonstranten denken, Fridays for Future sei ihre ganz eigene Bewegung, die keiner Organisation und keiner Partei angehöre. In Wirklichkeit stecken dahinter sehr wohl Organisationen, die an der Klimaindustrie und an den Spenden für Fridays for Future profitieren.

Wer finanziert Gretas Fridays for Future? Die Kindersoldaten der Klimaindustrie

22. April 2019 | Bewusstsein | Spiritualität | Natur | Umwelt | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

Das Phänomen Greta Thunberg und die Senkrechtstarter-Welle „Fridays for Future“ samt der vollkommen unkritischen Bejubelung durch die Mainstreammedien führen dazu, dass so mancher Blogger anfängt, sich einmal hinter die ganze Sache zu klemmen und herauszufinden, was da tatsächlich vor sich geht. Solche Massenkundgebungen, diese ganzen durchorganisierten Reisen und Auftritte der jungen Greta, die Gelder und den Organisationsstab, den das erfordert, so etwas entsteht nicht in wenigen Monaten so von ganz allein.

Dass die linksextreme „Rebellion Extinction“ Organisation zumindest mit der Greta-Jüngerschar offen liiert ist, war von Anfang an klar sichtbar. Diese „Ausrottungsrebellen“ bedienen sich seltsamer Sprüche und Symbole, die erst einmal geradezu völkisch-rechts anmuten „Aufstand oder Auslöschung?“ und erwecken den Eindruck, hier würden Deutschnationale gegen ihre Verdrängung durch Zuwanderer den Aufstand ausrufen. Weit gefehlt. Sie agieren anscheinend so weit links, dass sie schon rechts wieder herauskommen. „Les extrêmes se touchent“ – die Extreme berühren sich. Und in London wurden bei einer Greta-Thunberg-Kundgebung 600 Aktivisten dieser Gruppe verhaftet. Das liebe Kind ist in guter Gesellschaft.

So fragte zum Beispiel Hadmut Danisch, der Informatiker mit den ganz eigenen Ansichten, bei der Berliner Polizei nach, wer denn die Riesenveranstaltung mit Greta Thunberg am Brandenburger Tor angemeldet und ausgerichtet hat. Auskunft: Die Versammlung sei von einer Einzelperson angemeldet worden, die Weitergabe der Personalien aber aus persönlichkeitsrecht- und datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich. Kommentar Hadmut Danisch hierzu:

Das muss man sich mal vorstellen: Da hält jemand eine Veranstaltung am wohl imposantesten Ort der Bundesrepublik ab, Brandenburger Tor, gleich neben dem Reichstag, die Presse jubelt, das Fernsehen überträgt es, man verabreicht dafür die Goldene Kamera, Menschen strömen in Scharen dahin, alle jubeln, dass unsere Zukunft gerettet werde – und man darf aus Gründen des Persönlichkeitsrechts und Datenschutzes nicht erfahren, wer das eigentlich war. (…) War man bei Pegida eigentlich auch so zimperlich damit, die Veranstalter zu nennen?“

Die zweite Frage, die Hadmut Danisch an die Berliner Polizeibehörde dazu stellte, lautete: „War Berlin dabei aktiv beteiligt oder nur passiv als Veranstaltungsort? Welche Rolle spielte Berlin dabei?“

Die Antwort der Berliner Polizei ist eine staatsrechtliche Ausführung über Verfassung und Demonstrationen, Artikel 8 des Grundgesetzes, Meinungskundgabe, und was der Gesetzgeber im Allgemeinen so meint. Aber keine Antwort auf die Frage. Es folgen noch weitere, sehr berechtigte Fragen von Seiten Danischs und alle werden ausweichend bis gar nicht oder mit nichtssagendem Geschwurbel beantwortet. Hadmut Danisch macht die Erfahrung, die schon viele Blogger gemacht haben: Die Behörden wimmeln ab und lassen alle Versuche, einmal herauszufinden, wer den hinter dem ganzen, gigantischen Jugendlichen- und Medienhype um Greta steckt, anscheinend bewusst ins Leere laufen.

Dasselbe passierte dem altgestandenen Journalisten Roland Tichy. Er fand heraus, dass die ganzen Finanzen und offenbar ein Teil der Organisationsstruktur von der Stiftung „Plant for the Future Foundation“ gemanagt werden:

Die scheinbar spontanen Demonstrationen von Schülern am Freitag sind nicht ganz so spontan: Im Hintergrund zieht die „Plant-for-the-Future-Foundation“ die Fäden; sie kassiert und verfügt eigenmächtig über die Spendengelder, die die Schüler einwerben.“

Und so ganz langsam kommt etwas Licht ins Dunkel der Fridays for Future Bewegung, deren schiere Größe und auffällig gute Organisation und Finanzausstattung vor allem denen ins Auge fällt, die wirklich aus privaten Mitteln einmal versucht haben, eine Veranstaltung zu stemmen, deren Ausmaße nicht einmal10 Prozent dessen betragen, was das Greta-Thunberg-Movement mal so eben aus dem Ärmel schüttelt. Insbesondere die behördlichen Hürden, die nicht selten einiges an Zeit und Schriftverkehr, Verpflichtungen und Auflagen mit sich bringen – wenn man überhaupt eine Erlaubnis bekommt – lassen einen staunen, wie reibungslos so etwas plötzlich gehen kann.

 

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Bisher fanden wir Blogger ja schon manches, was am Greta-Hype merkwürdig erscheint und nach gut geplantem und orchestriertem Hype riecht.

Nun also findet Roland Tichy heraus, dass eine Stiftung „Plant-for-the Future“ hinter Greta Thunberg steckt:

Demnach ist diese Foundation Inhaber des Fridays for future-Spendenkontos und verwaltet die Spendengelder. Sie entscheidet, an wen und wofür die Spendengelder für Fridays for Future verwendet werden. Es gibt also eine enge finanzielle Bindung an die Foundation – während Fridays for Future behauptet, man sei an keine Organisation gebunden.“

Wie sehr die Medien mit im Boot sitzen und für diese Bewegung trommeln zeigt sich, dass auf Tichys Beitrag hin sofort ein „Verteidigungsartikel“ im Spiegel erscheint. Pauschal wird erst einmal schon im Antexter jedem, der diese verdächtig gut geölte Propagandamaschine hinterfragt, „rechtssein“ unterstellt.

Unkritisch und unhinterfragt darf ein Aktivist des FFF (Fridays for Future) sich nun ausmären, der Spiegelredakteur hakt nirgends nach, der Aktivist gibt die beleidigte Leberwurst: „Und wir hätten das alles dem Autor des Blogbeitrags gerne erklärt. Aber er hat nie bei uns angerufen.“

Das hätte er ja gern versucht, berichtet daraufhin Roland Tichy, doch, ach, er sei auch da auf eine relativ dichte Mauer des Abwimmelns gestoßen. So gibt es gar keine Telefonnummer im Impressum der FFF-Webseite, was an sich schon für eine Abmahnung reicht. Jeder Hinz und Kunz hat gesetzlich vorgeschriebenermaßen eine Telefonnummer dort anzugeben. Nicht einmal ein Ansprechpartner wird genannt. Nur eine E-Mail ist dort zu finden, und die antwortet nicht. Also wurde hier schon gelogen. Die Profijournalisten vom Spiegel hätten einmal ihrerseits bei Roland Tichy anfragen können, dann hätten sie erfahren, dass sehr wohl eine Kontaktaufnahme versucht worden ist.

„Wir haben nichts zu verbergen“ trompetet die Überschrift des Spiegels, und auch das ist nicht wirklich wahr.

Denn eine E-Mail Anfrage an die Plant-for-the-Future Foundation ergibt eine Auskunft. Die Stiftung ist nämlich Inhaberin des Spendenkontos von FFF. Das Spendenkonto von FFF ist sogar nur ein Unterkonto des Plant-for-the-Planet Stiftungskontos. Das heißt, das Geld, was Gutgläubige an FFF spenden, gehört in Wirklichkeit dadurch der Plant-for-the-Future Foundation. Die kann damit machen, was sie will. Genau das wird vor der Öffentlichkeit versteckt.

Und FFF hat keinen eigenen Zugriff, kann nicht selbstständig erkennen, wie viel Geld dort hereinkommt und wie viel wofür herausgeht. FFF ist darauf angewiesen, dass die Stiftung alles von sich aus offen und ehrlich übermittelt. Das bestätigt die Plant-for-the-Planet Stiftung selbst:

„Regelmäßig informieren wir Fridays for Future über Spendeneingänge. Ebenso informieren wir Fridays for Future über die Zahlungen, die für sie getätigt wurden auf Grundlage von Rechnungen, die eingereicht und von uns geprüft und beglichen werden.“

Der Aktivist im Spiegelinterview bestätigt das Unterkonto sogar. Aber er behauptet hier, die FFF zahlten selbst Geld gegen „ordnungsgemäße Abrechnung aus.“ Eins von beiden kann nur stimmen. Sollte der Aktivist recht haben, hieße das, es muss bei der FFF eine Vollmacht über das FFF-Spenden-Unterkonto der Stiftung geben. Dann müsste die Stiftung aber die FFF-Aktivisten nicht „regelmäßig informieren“, welche Eingänge und Zahlungen sie für FFF tätigen. Das klingt auch glaubwürdig, denn die Stiftung könnte in große Probleme kommen, wenn es bei der Selbstbedienung am Konto durch Schüler und Aktivisten zu (vielleicht gar nicht beabsichtigten) Unregelmäßigkeiten

käme.

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Und irgendwie begreift der junge Aktivist auch nicht so recht, dass das FFF-Spendenkonto irgendwie doch der Stiftung selbst und ihren Zielen teilweise zugutekommt:

„Alle Spendengelder, die an uns gehen, werden zweckgebunden für „Fridays for Future“ verwendet. Und diese Verwendung entspricht dem satzungsgemäßen Zweck von „Plant for the Planet“: den Naturschutz zu fördern.“

Das hört sich verdächtig danach an, dass die Stiftung Projekte aus der FFF-Spendenkasse finanzieren könnte, und die jungen Aktivisten das auch brav abnicken, weil es doch „irgendwie auch richtig“ ist. Ja, rechtlich sieht sogar so aus, dass die FFF ein Projekt der Plant-for-the-Future Foundation ist, denn die Stiftung kann ja nur dann Spendenbescheinigungen ausstellen, wenn sie die Gelder, die auf ihrem Konto liegen, für die in ihrer Satzung festgelegten Zwecke ausgibt. Und sie muss gesetzlich vorgeschrieben auch diese Aktivitäten und Projekte nach §57 der Abgabenordnung selbst durchführen. Dazu darf sie sich auch außenstehender Personen bedienen, diese müssen aber unter der Führung und Verantwortung der Stiftung handeln. Was wiederum bedeutet, dass die Stiftung weisungsbefugt gegenüber diesen Personen ist, also der Auftraggeber und Chef der FFF-Bewegung ist.

Roland Tichy zieht also folgendes Fazit:

Entweder man räumt ein, nur ein Projekt der Plant-for-the-Planet Foundation zu sein und als deren Hilfspersonen zu agieren, oder es fehlt an der Gemeinnützigkeit der Aktivitäten von Fridays for Future.

Bei aller verbleibenden juristischen Undurchsichtigkeit ist somit festzustellen:

  1. Die auch von den Medien allgemein verbreitete Behauptung von Fridays for Future, man sei an keine Organisation gebunden, ist als falsch widerlegt. Man ist fest an die Plant-for-the-Planet Foundation gebunden.
  2. Das aus Spendengeldern stammende Vermögen von Fridays for Future gehört der Plant-for-the-Planet Foundation. Sie entscheidet über dessen Verwendung. Ob Fridays for Future einen Anspruch auf die Spendengelder rechtlich geltend machen könnte, ist fraglich, da eine Rechtspersönlichkeit mit Klagebefugnis nicht erkennbar ist.
  3. Ob Spendenbescheinigungen ausgestellt werden dürfen, ist juristisch unklar. Dennoch wurde deren Ausstellung von Fridays for Future den Spendern angeboten. Das ist in allerhöchstem Maße unseriös.
  4. Fridays for Future und Plant-for-the-Planet Foundation sind dringend aufgerufen, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, wer die Verantwortlichen und Initiatoren von Fridays for Future sind und wie die rechtlichen Strukturen und Abhängigkeiten sind.

Damit ist klar: Die Selbstdarstellung der FFF, sie sei „keineswegs an Parteien oder andere Organisationen gebunden“ ist falsch. Fridays for Future ist an die Plant-for-the-Planet Foundation angebunden, eine in Deutschland ansässige, als gemeinnützig anerkannte Stiftung des deutschen Club of Rome-Vizepräsidenten.

Daraus macht auch der Club of Rome kein Geheimnis.

Die Kindersoldaten der Klimaschutzindustrie werden als Aushängeschild benutzt. Dazu schreibt die Seite Achgut:

Wer die Organisation hinter „Fridays for Future“ hierzulande durchleuchtet, stößt auf den Vizepräsidenten des deutschen Club of Rome, Frithjof Finkbeiner. Dessen Sohn Felix Finkbeiner trat vor zehn Jahren als kindlicher Umweltmessias mit „Plant for the Planet“ in die Öffentlichkeit und vor die UN. Jetzt ist Felix zu alt und Greta tritt in seine Fußstapfen. Und „Plant for the Planet“ verwaltet das Spendenkonto von „Fridays for Future“.

Frithjof Finkbeiner ist ein reicher, alter weißer Mann und war Unternehmer, machte unter anderem in Baustoffen und Immobilien und entdeckte später die Möglichkeiten der Klimaindustrie. Achgut schreibt:

Er ist unter anderem Aufsichtsrats-Vorsitzender der Desertec-Stiftung. Das gleichnamige Konsortium wurde 2009 mit großem Tamtam gegründet, doch die Idee, Solarstrom aus der Sahara nach Europa zu liefern, hat sich als Fata Morgana entpuppt. Sämtliche beteiligten deutschen Großkonzerne machten sich nach Einstreichen der PR-Rendite von der Wanderdüne: Bei Finkbeiner passt es besser ins Portfolio, schließlich ist er unter anderem Verfechter eines ökologischen „Global Marschall Plan“.“

Im Jahr 2011 machte der junge Felix Finkbeiner dasselbe, wie Greta Thunberg heute: Er war „Gründer“ der Schülerinitiative „Plant-for-the-Planet“, ebenjener Stiftung, die heute die Greta-Thunberg-FFF Bewegung managt. Damals trat er bei Gottschalk Live auf und sagte brav all das auf, was er zu sagen hatte: Seine Schülerinitiative pflanze Bäume, „weil die Erwachsenen so viel CO2 in die Luft pusten“. Wer sich seinen Vortrag hier ansieht, kann nicht umhin, in seinem einstudierten Verhalten gewisse Ähnlichkeiten zu Greta Thunberg zu erkennen, die ebenfalls oft wie „abgerichtet“ erscheint.

 

Liebe junge Leute, die ihr so begeisterungsfähig seid, die ihr nur das Beste für die Erde und die Natur wollt, Fridays for Future ist KEINE Bewegung, die nur Euch gehört. Ihr seid Kindersoldaten in einer höchst einträglichen Klimaindustrie. Ihr werdet benutzt.

 

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