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Die sogenannte gendergerechte Sprache beruht erstens auf einem Generalirrtum, erzeugt zweitens eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde und ist drittens konsequent gar nicht durchzuhalten. Und viertens ist sie auch kein Beitrag zur Besserstellung der Frau in der Gesellschaft. Bild: Niki Vogt

Wider den sprachlichen Stacheldraht: 100 Prominente starten eine Petition gegen Genderdeutsch

12. März 2019 | Autarkie | Freies Leben | Familie | Soziales | Kultur | Kultur | Kunst | Musik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

Der Genderismus bemächtigt sich der deutschen Sprache täglich mehr. An „einwandernde Fremdwörter“, häuptsächlich Anglizismen, haben wir uns ja weitgehend gewöhnt und sie werden meist auch nach und nach integriert. Wenn es auch hübsche Mißverständnisse gibt, so wie vorne, im Baumarkt, an der „Cafeteria“ ein Schild zu lesen war: „Koffee Togo, auch zum Mitnehmen!“. Zumindest hate es Charme und man kann sich einen abschmunzeln.

Wehe man täte dies, trifft man auf ein so lächerliches Wort-Sonderzeichen-Geschraubsel, wie es die nimmermüden Gendersprachverhunzer in bemerkenswerter Kreativität immer neu erfinden, bishin zum Blödsinn. Oooooh! Dann wird man angegiftet – aber wie! Die Forderung, alle Bezeichnungen für Berufe und den Status von Mensch*Innen grundsätzlich in der weiblichen -*Innen-Form zu benutzen ergibt abstruse Sinnlosigkeiten wie „Die Hälfte der Lehrer*Innen an unserer Schule ist weiblich“. Oder wer möchte eine Ausbildung zur Hebamm*In machen? Oder: „Unter den Raufbold*Innen auf der Kirmes gab es auch ein Mädchen*In“. Da werden die Männer*Innen aber baff sein.

 

 

Das Genus eines Wortes sagt ja nichts über dessen Sexualität aus. So heißt es eben „DER Schrank“, „DER Schnuller“, „DER Busen“, aber „DAS Kondom“ und „DAS Weib“, „DIE Männerbrust“, aber „DER Frauenbusen“. Also, was soll das alles? Es nervt und es zerstört unsere Sprache. Wollen wir dann alle Kinderlieder umschreiben? Wer kann das noch singen? Die Jäger*In aus Kurpfalz …? Aber nein, die schießt ja niemals garnienicht das Wild*In einher, das wäre ja mega-politisch inkorrekt. Die kurpfälzischen Jäger*Innen pflücken Himbeeren und jagen Tofu-Schnitzel. Und geht die Häns*In klein ind die weite Welt hinein oder hat m/w/d-Hänsin schon ein E-Bike? So langsam haben es immer mehr Mensch*Innen satt, wie sich die Ideolog*Innen der Sprache bemächtigen und alles in ein unaussprechliches Sonderzeichen-Tourette verwursten.

Der „Verein Deutsche Sprache“ sieht sich endlich zu einer Petition gegen diesen gruseligen Sprachmüll veranlasst. Zu den Erstunterzeichnern gehören unter anderem Reiner Kunze, Michael Stürmer und Hans-Georg Maaßen. Der „Verein Deutsche Sprache e.V.“ (VDS) hat einen Aufruf veröffentlicht, mit dem sich angesehene Persönlichkeiten endlich gegen diese ideologisch-verkrampfte und männerfeindlich motivierte Gängelung der deutschen Sprache unter dem Banner der „Geschlechtergerechtigkeit“ wenden. Die „Zündung“ dafür war eine behördliche Anordnung der Stadt Hannover, als „geschlechtsneutralen Begriff“ ausschließlich ein substantiviertes Gerundivum zuzulassen: Die Studierenden, die Mitarbeitenden, die Berichtenden, die Lehrenden …. Allerdings ernteten die Verhunzenden schon im Januar recht scharfe Kritik der Missbilligenden dafür. Krönung war der ernsthaft vorgetragene Vorschlag, die Opfer von Gewalttaten nicht mehr so zu nennen, sondern als „Erlebende“ zu bezeichnen.

Es gebe, so der VDS, zum einen keinen Zusammenhang zwischen dem natürlichen und dem grammatischen Geschlecht. Sprachgebilde wie „Fahrzeugführende“ und „Arbeitnehmende“ seien lächerlich. Mit Genderstern würden gar „Idiot*innen“ möglich und müsste man die Doktrin bis zum Ende durchhalten, wären auch das „Christ*innentum“ oder das „Einwohnerinnen- und Einwohnermeldeamt“ nur noch eine Frage der Zeit. Der VDS lehne daher die sogenannte „gendergerechte Sprache“ ab, denn diese „beruht erstens auf einem Generalirrtum, erzeugt zweitens eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde und ist drittens konsequent gar nicht durchzuhalten. Und viertens ist sie auch kein Beitrag zur Besserstellung der Frau in der Gesellschaft.“ Zu den Initiatoren gehören die Schriftstellerin Monika Maron, Journalistenausbilder Wolf Schneider, der Vorsitzende des VDS, Walter Krämer und der ehemalige Präsident des Deutschen Lehrerverbandes Josef Kraus. „Wir wollen uns nicht an den Gender-Neusprech gewöhnen“, bekennen die Initiatoren und weisen das Ansinnen zurück, mittels ideologisch motivierter Dekrete die natürliche Sprachentwicklung zu beeinflussen.

 

 

Hier der Aufruf:

 

Schluss mit dem Gender-Unfug!

Dortmund, 6. März 2019

Aus Sorge um die zunehmenden, durch das Bestreben nach mehr Geschlechtergerechtigkeit motivierten zerstörerischen Eingriffe in die deutsche Sprache wenden sich Monika Maron, Wolf Schneider, Walter Krämer und Josef Kraus mit diesem Aufruf an die Öffentlichkeit:

Ein Aufruf zum Widerstand

Die sogenannte gendergerechte Sprache beruht erstens auf einem Generalirrtum, erzeugt zweitens eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde und ist drittens konsequent gar nicht durchzuhalten. Und viertens ist sie auch kein Beitrag zur Besserstellung der Frau in der Gesellschaft.

Der Generalirrtum: Zwischen dem natürlichen und dem grammatischen Geschlecht bestehe ein fester Zusammenhang. Er besteht absolut nicht. Der Löwe, die Giraffe, das Pferd. Und keinen stört es, dass alles Weibliche sich seit 1000 Jahren von dem Wort „das Weib“ ableitet.

Nicht durchzuhalten: Wie kommt der Bürgermeister dazu, sich bei den Wählerinnen und Wählern zu bedanken – ohne einzusehen, dass er sich natürlich „Bürgerinnen- und Bürger­meister“ nennen müsste? Wie lange können wir noch auf ein Einwohnerinnen- und Einwohnermeldeamt verzichten? Wie ertragen wir es, in der Fernsehwerbung täglich dutzendfach zu hören, wir sollten uns über Risiken und Nebenwirkungen bei unserm Arzt oder Apotheker informieren? Warum fehlt im Duden das Stichwort „Christinnentum“ – da er doch die Christin vom Christen unterscheidet?

Und dann tragen solche Verzerrungen der Sprache nicht einmal dazu bei, den Frauen zu mehr Rechten zu verhelfen. Auch im Grund­gesetz gibt es dafür kein Indiz: In 13 Artikeln spricht es 20mal vom Bundeskanzler, zusätzlich auch vom „Gewählten“ und vom „Vorgeschlagenen“. Den mehrfachen Aufstieg von Angela Merkel zur Bundeskanzlerin hat dies nicht behindert, und eine mögliche neue Bundeskanzlerin fühlt sich inmitten dieses Missstands offensichtlich ziemlich wohl.

Also appellieren wir an Politiker, Behörden, Firmen, Gewerkschaften, Betriebsräte und Journalisten: Setzt die deutsche Sprache gegen diesen Gender-Unfug wieder durch!

Hört auf zu gendern! Eine Petition der AG Gendersprache im VDS e. V.

Nach über zwanzig Jahren Geschlechter-Gleichstellung (Gender Mainstreaming) werden die Vorstöße der Gender-Lobby immer dreister (siehe Gender-Verwaltungsakt von Hannover 2019). Dortmund will folgen.

Wir verbitten uns den Eingriff von oben in unsere Sprache. Die staatlich verordnete Indoktrinierung darf nicht Schule machen. Sprache darf kein Spielball politischer Interessen werden.

Wir wollen uns nicht an den Gender-Neusprech gewöhnen. Deshalb fordern wir alle Mitbürger auf, aktiv dagegen zu protestieren und entsprechende Richtlinien, Verordnungen und Vorschriften scharf zurückzuweisen. Insbesondere soll die Stadt Hannover ihren Gender-Verwaltungsakt zurücknehmen und die Dortmunder Verwaltung die Finger vom Gendern lassen. Der Bund soll mit den Milliarden-Etats, die dem unsäglichen Gender-Mainstreaming zufließen, die Zivilgesellschaft stärken und in gemeinschaftsstiftende Projekte investieren.

Begründung

Sprache macht uns Menschen einzigartig. Sie ist Ausdruck des Denkens und Fühlens, stiftet Identität, unterscheidet und verbindet uns. Sie ist ein historisch gewachsenes Ausdrucksmedium, das stetig verwandelt wird — durch unser aller Gebrauch: Wir denken und dichten, schreiben und schäkern, verhöhnen und versöhnen uns in diesem Medium. Politik und Verwaltung versuchen leider, unser Sprechen und Denken und damit unsere soziale Wirklichkeit per Dekret zu überformen.

Nach über zwanzig Jahren Geschlechter-Gleichstellung (Gender Mainstreaming) werden die Vorstöße der Gender-Lobby immer dreister (siehe Gender-Verwaltungsakt von Hannover 2019). Dortmund will folgen. Die Gender-Ideologie ist auf dem Vormarsch zur Staatsdoktrin. Fundamentalistische Feministinnen und Queer-Theoretiker haben den Diskurs gekapert und erweisen mit ihrer Impertinenz dem Kampf um die Rechte von Frauen und Minderheiten einen Bärendienst. „Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode“: Lehrpläne von Schulen und Universitäten werden „gendergerecht“, Schüler und Studenten werden unrechtmäßig zum Gendern gezwungen, Verlage gendern Neuauflagen von literarischen Klassikern. Öffentlich finanzierte Leitfäden beten uns vor, wie wir schreiben, sprechen und denken sollen, „1984“ mit seinem „Neusprech“ lässt grüßen.

Die deutsche Sprache ist nicht „ungerecht“. Sie benachteiligt niemanden. Die Endungen in Gruppen- und Sammelbezeichnungen wie „Bürger“, „Verbraucher“, „Radfahrer“, „Organisator“ usw. sind mitnichten männlich. Gemeint (nicht nur „mitgemeint“) sind alle Mitglieder der genannten Gruppe, ganz unabhängig von ihrem biologischen Geschlecht, das dabei entweder unbekannt oder unerheblich ist! Diese Endungen durch Binnen-I, Genderstern, Unterstrich, Verlaufsformen und permanente Wiederholung von Geschlechtszuweisungen resp. sexuellen Orientierungen zu ersetzen, macht unsere Sprache grotesk: Bürgerinnen und Bürger, Christinnen und Christen, Zu Fuß Gehende (statt Fußgänger) ProfessX (statt Professor), Studierendenheim, „Abteilungsleiterinnen m/w/d“, „Jurist_in“ bzw. „eine gut ausgebildeter Juristin gesucht“…

„Geschlechtergerechtes Sprechen“ ist ein unmögliches Unterfangen, denn Geschlecht und Gerechtigkeit gehören verschiedenen Kategorien an. Gerechtigkeit bedeutet nicht Ergebnisgleichheit. Sie bedeutet Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln, bei strikter Rechtsgleichheit vor dem Gesetz. Geschlechtsunterschiede sind biologisch begründet und müssen anerkannt, nicht ausgemerzt werden.

Wir haben die Faxen dicke! Gendersprache spaltet Worte, Gemüter, unser Sprachhandeln, und letztlich die Gesellschaft: Beim Aussprechen der verque(e)ren Wortungetüme sollen wir kurz innehalten, um die Geschlechterkluft (Gender-Gap) hörbar zu machen. Das ist ein tiefer Eingriff in Köpfe, Körper, Persönlichkeitsrechte und gewachsene soziale Kommunikationsstrukturen! Und wer sich dagegen wehrt, wird von den Aposteln der Vielfalt reflexartig als rechtsradikal, antifeministisch, homophob, rassistisch, antisozial, antidemokratisch, fremdenfeindlich und ewig gestrig verleumdet. Das nehmen wir nicht länger hin. Wir stehen für eine lebendige, menschliche Sprache ein, in der wir ausdrücken, was wir denken und klar benennen, was wir wollen.

Machen Sie mit, unterschreiben Sie unsere Petition!

 

Die 100 Erstunterzeichner

  • Dr. Prinz Asfa-Wossen Asserate, Bestsellerautor und politischer Analyst
  • Prof. Dr. Günter Bamberg, Statistiker
  • Susanne Baumstark, Redakteurin und Sozialpädagogin
  • Dr. Max Behland, Journalist und Publizist
  • Birgit Cirullies, Leitende Oberstaatsanwältin a.D.
  • Dr. Dr. h.c. Karl Corino, Journalist und Publizist
  • Friedrich Denk, Schriftsteller und Rechtschreibrebell
  • Kai Diekmann, Journalist und Publizist
  • Dr. Herrmann Dieter, Toxikologe
  • Prof. Dr. Heinrich J. Dingeldein, Germanist
  • Prof. Dr. Rainer Dollase, Psychologe
  • Prof. Dr. Roland Duhamel, Literaturwissenschaftler
  • Günter Ederer, Journalist
  • Lucie Eschricht, stv. Vorsitzende der VDS-AG Gendersprache
  • Prof. Dr. Ingeborg Fialová, Germanistin
  • Dr. Kurt Gawlitta, Schriftsteller
  • Prof. Dr. Carl Friedrich Gethmann, Philosoph
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Helmut Glück, Germanist
  • Minister a.D. Dr. Thomas Goppel,
  • Prof. Dr. Andrea Gubitz, Wirtschaftswissenschaftlerin
  • Peter Hahne, TV-Moderator und Bestseller-Autor.
  • Prof. Dr. Holger Haldenwang, Wirtschaftswissenschaftler
  • Dieter Hallervorden, Kabarettist
  • Prof. Dr. Ullrich Heilemann, Wirtschaftswissenschaftler
  • Annette Heinisch, Rechtsanwältin und Publizistin
  • Prof. Dr. Johannes Heinrichs, Philosoph
  • Dr. Horst Hensel, Schriftsteller
  • Prof. Dr. Thomas Hering, Wirtschaftswissenschaftler
  • Judith Hermann, Schriftstellerin
  • Minister a.D. Walter Hirche
  • Landesrat Südtirol a. D. Dr. Bruno Hosp
  • Prof. Dr. Thomas Jost, Wirtschaftswissenschaftler
  • Dr. Hans Kaufmann, Autor
  • Werner Kieser, Unternehmer
  • Wulf Kirsten, Lyriker
  • Prof. Dr. Hans Peter Klein, Biologe
  • Angelika Klüssendorf, Schriftstellerin
  • Ferdinand Knauß, Journalist und Historiker
  • Prof. Dr. Jan Körnert, Wirtschaftswissenschaftler
  • Prof. Dr. Walter Krämer, Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache
  • Josef Kraus, langjähriger Präsident des Deutschen Lehrerverbandes
  • Prof. Dr. Malte Krüger, Ökonom
  • Dr. Tomas Kubelik, Autor und Pädagoge
  • Günter Kunert, Lyriker
  • Reiner Kunze, Lyriker
  • Dr. Klaus Leciejewski, Schriftsteller und Unternehmensberater
  • Dr. Theo Lehmann, Evangelist und Buchautor
  • Irina Liebmann, Schriftstellerin
  • Dr. Hans-Georg Maaßen, ehem. Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz
  • Monika Maron, Schriftstellerin
  • Helmut Matthies, Theologe und Journalist
  • Dr. Rolf Massin, DAAD-Lektor
  • Dr. Christoph Morgner, Theologe
  • Katja Lange-Müller, Schriftstellerin
  • Sibylle Lewitscharoff, Schriftstellerin
  • Prof. Dr. Helmut Lütkepohl, Ökonometriker
  • Sabine Mertens, Unternehmerin
  • Kammersängerin Prof. Edda Moser
  • Prof. Dr. Horst Haider Munske, Germanist
  • Dieter Nuhr, Kabarettist
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Olt, Sprachwissenschaftler und Publizist
  • Prof. Dr. Ali Osman Öztürk, Germanist
  • Prof. Dr. Werner Patzelt, Politologe
  • Prof. Dr. Heinz-Dieter Pohl, Germanist
  • Dr. Philip Plickert, Journalist
  • Dr. Franz Rader, Gesandter i. R.
  • Dr. Karsten Rinas, Deutsch-Dozent
  • Prof. Dr. Armin Rohde, Ökonom
  • Prof. Dr. Roland Rollberg, Betriebswirt
  • Rosemarie Saalfeld, Übersetzerin
  • Rüdiger Safranski, Bestsellerautor und Publizist
  • Prof. Dr. Hartmut Schmidt, Betriebswirt
  • Prof. Dr. Günther Schmitz, Germanist
  • Lilo Schneider, Übersetzerin
  • Peter Schneider, Schriftsteller
  • Wolf Schneider, Träger des Medienpreises für Sprachkultur und Deutschlands bekanntester Journalistenausbilder
  • Eberhard Schöck, Unternehmer und Stifter des Kulturpreises Deutsche Sprache
  • Felicitas Schöck, Jurymitglied für den Kulturpreis Deutsche Sprache
  • Sabine Schöck, Lyrikerin
  • Katharina Schüller, Unternehmerin
  • Prof. Torsten Schulz, Autor und Dramaturg
  • Anabel Schunke, Journalistin und Model
  • Prof. Dr. Franz Seitz, Wirtschaftswissenschaftler
  • Prof. Dr. Harald Seubert, Philosoph und Theologe
  • Prof. Dr. Philipp Sibbertsen, Statistiker
  • Bastian Sick, Bestsellerautor
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Joachim Solms, Germanist
  • Dr. Oswald Soukop, Botschafter a.D.
  • Bettina Spahn, Leiterin der Katholischen Bahnhofsmission Münchner Hauptbahnhof
  • Prof. Dr. Peter Spahn, Volkswirt
  • Dr. Franz Stark, Sprachwissenschaftler und Journalist
  • Dr. Cora Stephan, Schriftstellerin und Publizistin
  • Dr. Gerhard Stadelmaier, ehemaliger Theaterkritiker der FAZ
  • Prof. Dr. Renate Stauf, Germanistin
  • Regine Stephan, Deutschlehrerin
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhard Stickel, ehem. Direktor des Instituts für Deutsche Sprache
  • Rolf Stolz, Schriftsteller
  • Prof. Dr. Volker Michael Strocka, Archäologe
  • Dr. Ernst-Jörg von Studnitz, Botschafter a. D.
  • Prof. Dr. Michael Stürmer, Historiker und Journalist
  • Arno Surminski, Schriftsteller
  • Roland Tichy, Chefredakteur
  • Jörg Swoboda, Liedermacher
  • Dr. Karl-Heinz Tödter, Bundesbankdirektor a.D.
  • Prof. Dr. Gert Ueding, Sprach- und Literaturwissenschaftler
  • Dr. Christean Wagner, Staatsminister a.D.
  • Prof. Dr. Bernd Wolfrum, Wirtschaftswissenschaftler
  • Gerhard Ziebarth , Bundesbankdirektor a.D.
  • Dr. Dr. Rainer Zitelmann, Historiker und Soziologe

 

 

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