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An Tagen, wo die ganze Welt sich pausenlos gegen ein armes, kleines Menschenwesen verschworen hat: Eine kleine Frage an das Weltenopfer kann die Dinge wieder ins rechte Licht rücken.

Wie man ein knatschiges Kind mit einer einfachen Frage unterbricht

14. September 2018 | Familie | Soziales | Curioctopus

Kleine Kinder können manchmal ganz schön schwierig sein. Kennt ihr diese Phase, in der fast jede Situation dazu genutzt wird, ein Drama aufzuführen? Eltern werden auf eine harte Probe gestellt, wenn man ein Kind beruhigen muss –  in einer Situation in der alles absurd und irrational wirkt. Die Lösung ist einfach: Es ist nicht der Vorwurf, nicht die Bestrafung oder die Gleichgültigkeit. Diese Maßnahmen werden die Wut des Kindes nur noch erhöhen. Auch wenn es für manche unglaublich klingt, aber es gibt Möglichkeiten, diese Verhaltensweisen in den Griff zu kriegen. Eine einzige einfache Frage holt Kinder aus ihrer selbst erzeugten Verzweiflung.

 

Die Frage, die die Kinder wieder beruhigt

Eine Kinderpsychologin hat einen effektiven Tipp parat, der Kinder mit einer einfachen Frage „von der Palme“ holt. Das Geheimnis ist es, das Kind in einen Zustand der Selbstbeobachtung zu bringen. Es soll sein eigenes Verhalten wahrnehmen, analysieren und die Schwere – oder eben die Bedeutungslosigkeit –  der Situation erkennen. Die Frage, die man den Kindern stellen sollte lautet: „Ist es ein großes, mittleres oder kleines Problem?“. Viele kleine Kinder sind in die Lage, die Schwere eines Problems zu erkennen und sind in der Lage, diese Frage zu beantworten.

Die Methode hört hier nicht auf. Man muss die Antwort des Kindes ernst nehmen. Man muss dem Kind zu verstehen geben dass, große Probleme die Probleme sind, die keine Lösung haben, sondern über die man gut nachdenken muss, mehr als über mittelgroße Probleme. Lasst dem Kind Zeit, seinen eigenen Weg zu finden, mit seinen Problemen umzugehen. Setzt es nicht unter Druck oder nehmt ihnen die Worte vorweg. Es ist ein Weg, der zu Beginn mühsam wirken mag. Aber das Kind wird in kurzer Zeit viel dazu lernen.

Eine Mutter erzählt, dass sie die Methode sofort ausprobiert hat und es klappte: Eines Tages hat die Tochter hysterisch geweint da ihre Lieblingshose nicht im Schrank war, sondern noch zum Trocknen hing. Nachdem sie zu weinen begonnen hatte fragte die Mutter: „Alice, ist es ein kleines, mittleres oder großes Problem?“. Als das Kind antwortete, dass sie sich eigentlich grundlos aufgeregt hatte, fragte die Mutter, was dann die passende Lösung für dieses Problem wäre. Ohne zu zögern antwortete die Tochter, dass sie eine andere Hose nehmen könnte, und ihre Lieblingshose am nächsten Tag anziehen würde.

Die Reaktion von Eltern auf dieses Verhalten ist meistens falsch: Wir werden wütend auf die Kinder, strafen sie oder beachten sie nicht. All dies bringt keine Besserung sondern schürt Mechanismen der Rebellion. Steckt Ihr mit euren Kindern auch in dieser Phase oder kennt ihr Eltern, die diese Probleme haben? Es lohnt sich, diese Herangehensweise auszuprobieren. Eine einfache Frage, die vielen Eltern das Leben sehr viel leichter machen wird.

 

 

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Quelle:

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