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Wie Sie von der Politik für dumm verkauft werden: „Die Rente ist sicher – Die Rente wird erhöht!“

19. November 2019 | Familie | Soziales | Geschichte | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

von Guido Grandt

https://www.amazon.de/dp/3748516363/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1551598639&sr=8-4&keywords=überleben+um+jeden+preisWährend sich die Bundesregierung bezüglich der (bedingten) Abschaffung des Solis prahlerisch vor laufenden Kamreas auf die Schulter schlägt, weil Sie vielleicht nicht mal 10 Euro im Monat sparen (als Single), wird Ihnen an anderer Stellet tief in die Tasche gegriffen werden:

Bei Ihrer Altersvorsorge!

Die folgende Nachricht werden Sie wohl nirgends gelesen haben. Und wenn doch, dann ganz sicher nicht in den Mainstream-Medien.

Verschwiegenes Milliardenloch in der Rentenversicherung

Wieder einmal geht es um Ihre Altersvorsorge. Um die teuer erarbeitete Rente, die letztlich nur eine Mini-Rente, wenn überhaupt, sein wird.

Denn – und das ist die zuvor erwähnte Nachricht: „30 Milliarden Euro fehlen in der Rentenversicherung – und keiner kriegt es mit!“

Fast keiner, muss hinzugefügt werden.

Medienversagen der Fake-News-Lücken-Presse

Tatsächlich hat die Deutsche Rentenversicherung (DRV) ein Finanzierungsloch von über 30 Milliarden Euro gemeldet. Weil dies jedoch weitgehend vertuscht und von der hiesigen Presse verschwiegen wird, spricht die Initiative Seniorenaufstand von einem „Medienversagen.“

Und das völlig zu Recht! Denn nicht nur einmal zeigt unsere „Fake-News-Lücken-Presse“ ihr wahres Gesicht! Deshalb lesen Sie ja auch meinen Blog guidograndt.de, um sich einfach über die Hintergründe zu informieren, die Ihnen ansonsten vorenthalten werden!

 

https://genesis-pro-life.idevaffiliate.com/81.html

 

Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen!

Im Juni 2019 erklärte Anneli Buntenbach, die Vorstandsvorsitzende der DRV in einer Pressemitteilung, dass die gesetzliche Rente „derzeit“ gut aufgestellt sei. 2018 hätte die Rentenversicherung mit einem deutlichen Plus von 4,4 Milliarden Euro abschließen können.

Grund dafür sei natürlich die „positive wirtschaftliche“ Entwicklung.

Doch genau daran hapert’s nun, wie Sie selbst wissen! Brexit-Ängste, Klima-Wahn, Handelsstreitigkeiten, Rezession, Arbeitslosigkeit (Automobilhersteller, Maschinenbauer und selbst Banken entlassen zig Tausende Arbeitnehmer) sprechen jetzt eindeutig gegen eine „positive Entwicklung“.

Ganz im Gegenteil!

Nach 2023 werden die Rentenbeitragssätze erneut steigen

Buntenbach machte weiter deutlich, dass der derzeitige Rentenbeitragssatz von 18,6 Prozent wohl noch bis zum Jahr 2023 stabil bleibt. Doch danach sollte man diesen auf 19,5 Prozent anheben.

Die bis 2025 gesetzlich festgelegten Grenzen von maximal 20 Prozent für den Beitragssatz und mindestens 48 Prozent für das Rentenniveau würden voraussichtlich ohne den Einsatz zusätzlicher Bundesmittel eingehalten werden können.

 

https://aquarius-prolife.com/de/

 

Renten aufgrund des demografischen Wandels nicht mehr sicher

Aber dann kommt es dicke, sage ich Ihnen: Denn aufgrund des demografischen Wandels bleibt fraglich, ob die gesetzliche Rentenversicherung ein ausreichendes Sicherungsniveau gewährleisten kann. Sprich: Überhaupt finanzierbar bleibt.

Damit beschäftigt sich momentan auch die Rentenkommission „Verlässlicher Generationenvertrag“. Ihr Bericht soll bis Anfang 2020 vorliegen.

Unterdeckung der Rente von jährlich 30 Milliarden Euro

Außerdem bekennt Anneli Buntenbach, die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Rentenversicherung, dass Leistungen der Rentenversicherung, die wie die Mütterrente nicht auf Beiträgen beruhen, vollständig aus Steuermitteln finanziert werden sollten.

Aber dagegen hat bekanntlich die Politik etwas, die ihre „Schwarze Null“ erhalten will. Auch wenn es zu Ihrem Schaden ist!

Systemgerechte Finanzierung oder das Rentensystem kollabiert

Deshalb fordert Anneli Buntenbach, die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Rentenversicherung eine systemgerechte Finanzierung:  „Es ist für uns von zentraler Bedeutung, dass der Bund sich langfristig finanziell an den übertragenen Aufgaben beteiligt und die Funktionsfähigkeit des Systems auch angesichts des demografischen Wandels sicherstellt.“

Sie sehen also: Nichts ist sicher bei der Rente. Wird diese zukünftig nicht aus Steuergeldern finanziert, kollabiert das gesamte System.

So sieht’s aus und nicht anders!

 

https://gesund-auf-den-punkt.de/

 

Empörung bei Rentner-Initiative

Reiner Heyse, Rentenexperte der Initiative Seniorenaufstand empört sich darüber, dass über diesen Skandal der gigantischen Finanzierungslücke nirgendwo berichtet wird!

„Kein Presseorgan hat das bisher gemeldet“, empört sich Heyse. „Wenn solche Experten wie Axel Börsch-Supan (‚Mannheimer Forschungsinstitut‘), Bernd Raffelhüschen (Universität Bergen) oder wenn es die ‚Bertelsmann Stiftung‘ veröffentlichen würde, dann wäre das mit Sicherheit in den Medien – und zwar als Überschrift.“

Betrug an den Beitragszahlern

Weiter meint Reiner Heyse: „Es ist ja nicht so, dass die Rentenversicherung ihre Leistung nicht bringt – sie bringt sie. Aber sie bringt sie nicht aus den Steuergeldern, aus den Steuerkompensationsleistungen, sondern aus den Beitragsgeldern.“

Und:  „Das ist ein Betrug an den Beitragszahlern. Sie führen sozusagen eine Sondersteuer ab und keiner kriegt es mit.“

Die „Schwarze Null“ halten – auf Teufel komm raus!

Fakt ist: Das Bundesfinanzministerium lehnt die Finanzierung aus dem Bundeshaushalt ab. Dabei steht (noch) die „Schwarze Null“ – und zwar auf Teufel kommt raus.

Dazu erklärt der Rentenexperte und Gewerkschaftler Reiner Heyse: „In Wirklichkeit funktioniert das nur, weil sie auf Schattenhaushalte bei den Sozialversicherungen zurückgriffen. Tendenz steigend.“

Die sogenannten versicherungsfremden oder nicht beitragsgedeckten Leistungen würden zustande kommen, indem zum Beispiel Renten für Aussiedler, Renten für Erziehungszeiten, Renten für Kriegsfolgelasten, für Verfolgung von NS-Opfern oder SED-Unrecht, durch die Rentenversicherung bezahlt werden.

FORTSETZUNG FOLGT …

 

https://baden.jungbrunnen.tips

 

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