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Als Neil Armstrong und Buzz Aldrin auf dem Mond landeten, schwebten am Rande des Kraters, wo die Astronauten landeten, aufgereiht sieben große Raumschiffe, die die Landefähre bereits während ihres Flugs begleiteten. (Bild: Symbolbild, pixabay, Reimund Bertrams)

WikiLeaks Dokument enthüllt „Geheime US-Basis auf dem Mond“ – 1979!

28. April 2019 | Geschichte | Grenzwissenschaften | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

von Daniel Prinz

Das populäre US-amerikanische Portal Collective Evolution entdeckte vor ein paar Tagen ein sehr interessantes Fundstück in der Datenbank der Enthüllungsplattform WikiLeaks. Es handelt sich bei diesem Eintrag jedoch nicht um ein elektronisches Dokument, daher ist der vollständige Inhalt leider nicht zu sehen. Was der Öffentlichkeit zumindest gezeigt wird, sind ein paar Metadaten dieses Dokuments, die es aber in sich haben! So lautet die Überschrift des zugrundeliegenden Dokuments ins Deutsche übersetzt: „Bericht darüber, dass die SU geheime US-Basis auf dem Mond zerstört hat“. Das „SU“ stehe hierbei für die Sowjetunion. Der Bericht stammt von der Abteilung für europäische und eurasische Angelegenheiten vom Auswärtigen Amt der USA (Quelle: WikiLeaks).

 

 

Brisant: Das Dokument ist datiert auf den 24. Januar 1979! Dieses Dokument ist ein weiteres wichtiges Puzzleteil, das die Aussagen anderer Top-Insider und Whistleblower aus dem sogenannten geheimen Weltraumprogramm untermauert, die davon berichten, dass wir seit Jahrzehnten bereits Basen auf dem Mond, auf Mars und anderen Planeten in unserem Sonnensystem und gar darüber hinaus haben. Unter diesen hochrangigen Insidern seien beispielsweise Corey Goode, William Tompkins, Laura Eisenhower oder die ehemaligen Astronauten Dr. Edgar Mitchell und Dr. Brian O’Leary erwähnt – nebst vielen anderen.

Edgar Mitchell war der sechste Mann auf dem Mond. In einem Radiointerview offenbarte er: „Ich habe das Privileg, darin eingeweiht zu sein, dass wir auf diesem Planeten besucht worden waren und dass das UFO-Phänomen real ist.“ An anderer Stelle sagte er: „Wir sind nicht allein im Universum. Sie kommen schon seit langer Zeit hierher …“ (Die britische „Daily Mail“ berichtete darüber.)

Mitchell taucht aber noch woanders auf: In von Wikileaks veröffentlichten Emails des John Podesta (Lobbyist und früherer Wahlkampfleiter von Hillary Clinton) drängte Mitchell den Podesta auf eine öffentliche Offenlegung der Existenz von Außerirdischen auf unserem Planeten sowie die Freigabe der unterdrückten Technologien an die Menschheit hinzuarbeiten. In einer anderen Email wiederum kündigte Mitchell des weiteren an, dass anwesende Teilnehmer bei einem angekündigten Treffen über die neuesten Erkenntnisse des Vatikans über außerirdische Intelligenzen unterrichtet werden sollen.

Der NASA-Wissenschaftler und Foto-Analyst George H. Leonard veröffentlichte 1977 bereits ein Buch mit dem Titel „Somebody Else Is On The Moon“ („Jemand anderes ist auf dem Mond“), in welchem er schrieb, dass die NASA 40 Filmrollen vom Flug zum Mond, der Umkreisung des Mondes sowie der Mondlandung gelöscht habe (humansarefree.com).

Karl Wolfe arbeitete als Techniker für den Geheimdienst der US Luftwaffe in Langley Field (Virginia). In einem geheimen Meeting bekam er Fotos von der Rückseite des Mondes zu sehen, auf denen seinen Aussagen nach ganz deutlich künstlich errichtete geometrische Strukturen zu erkennen waren, die ansehnlich aussahen und geordnet aufgestellt waren. Er erkannte so etwas wie Radaranlagen, die denen auf der Erde sehr ähnlich aussehen würden. Ihm wurde gesagt, dass es auf der uns abgewandten Seite des Mondes eine Basis gebe (Quelle: express.co.uk).

William Mills Tompkins arbeitete bis in die 1990er-Jahre für die beiden US-amerikanischen Luftfahrtunternehmen „TRW“ und „Douglas Aircraft Company“, um für die US-Marine Designs und Modelle für 16 bis 18 verschiedene Typen an Schlachtschiffen für den Weltraum zu entwerfen und zu bauen. Die längeren Schiffe waren eins bis sechs Kilometer lang, die später dann auch für das Marine-Weltraumprogramm „Solar Warden“ („Wächter des Sonnensystems“) gebaut wurden, einem gemeinsamen Weltraumprogramm mit einer Gruppe von nordisch aussehenden Außerirdischen. Als Neil Armstrong und Buzz Aldrin auf dem Mond landeten, konnte Tompkins dies auf einem Bildschirm live mitverfolgen. Am Rande des Kraters, wo die Astronauten landeten, schwebten aufgereiht sieben große Raumschiffe, die die Landefähre bereits während ihres Flugs begleiteten (Quelle).

 

 

Laut Tompkins waren/sind alle Astronauten Freimaurer, und die erste Fahne, die die Astronauten auf dem Mond hissten, war nicht die US-amerikanische, sondern eine Fahne der Freimaurer mit einem doppelköpfigen Adler darauf („Der Adler ist gelandet.“). Jedoch wussten die Astronauten durch Aufnahmen von NASA-Sonden bereits vorher, dass auf der Rückseite des Mondes Stationen sind und sie vermutlich auf Kontakt stoßen würden (Quelle: gaia.com). Auch Corey Goode berichtete von Solar Warden und seinen Einsätzen im geheimen Weltraumprogramm. Tompkins kam 2016 das erste Mal an die Öffentlichkeit, um über seine Erlebnisse zu sprechen. Er gab Interviews für u.a. gaia.com, Project Camelot, Jeff Rense und Search4TruthReality.

Der schottische IT-Spezialist Gary McKinnon hackte sich 2001 und 2002 in die NASA-Computer und staunte nicht schlecht, als er herausfand, dass die USA eine Flotte an Weltraumkriegsschiffen unterhält, die Teil des Projekts „Solar Warden“ waren, was wiederum die Aussagen von Tompkins und Goode glaubwürdiger macht. In einer Excel-Tabelle fand McKinnon Namen von „nicht-terrestrischen Offizieren“ sowie die Hinweise auf Materialtransfers zwischen Raumschiffen. Medien weltweit berichteten über McKinnons Computerausflüge in „verbotene“ Bereiche. Die britische Regierung lieferte ihn jedoch nicht an die USA aus.

Brian O’Leary war ebenfalls NASA-Astronaut und ist Physikprofessor der Princeton Universität. In der Film-Doku „Thrive“ berichtet er über die fortgeschrittene Technologie der außerirdischen Besucher:

„Es gibt reichliche Beweise dafür, dass wir kontaktiert werden, dass uns Zivilisationen seit sehr langer Zeit besuchen, (…), dass sie Technologien des Bewusstseins nutzen. Sie nutzen Toroide und rotierende Magnetscheiben für ihre Antriebssysteme, welches ein gemeinsamer Nenner des UFO-Phänomens zu sein scheint. Sie manipulieren lokal Raum und Zeit, sodass sie ihr eigenes Elektro-Gravitationsfeld und somit ihren eigenen Antigravitationsantrieb haben.“ (Quelle)

Angesichts dieser Zeugenaussagen möge man meinen, dass sich Regierungen und deutsche Medien seriöser mit diesem Thema beschäftigen, als es müde zu belächeln und ins „Reich der Fantasien“ abzutun. Ausländische Medien gehen tendenziell offener und neutraler mit diesen Phänomenen um, als die deutschen. Tatsache ist, dass Deutschland dem Rest der Welt bei dieser ganzen Thematik sowohl qualitativ als auch quantitativ mindestens fünf Jahre hinterherhinkt. Das muss sich endlich ändern!

Was genau hat es mit „Solar Warden“ auf sich? In diesem Artikel sind nur ein kleiner Bruchteil von namhaften Augenzeugenberichten aufgeführt. Ich lade Sie herzlich dazu ein, mit meinem Buch „Wenn das die Menschheit wüsste …“ (drei Bände in einem) in die Welt der geheimen Weltraumprogramme einzutauchen, die seit den 1930-er Jahren parallel zur NASA existieren, mit dutzenden Aussagen weiterer hochrangiger Insider aus den Bereichen des Militärs, der Geheimdienste, Regierungsangehörigen und aus dem Umfeld des Vatikans. Wenn Sie außerdem erfahren, welche Rolle die Nationalsozialisten im Dritten Reich bei alledem mitspielten (und bis heute noch spielen!), wird verständlich, weshalb deutsche Politik und deutsche Medien den Mantel des eisernen Schweigens über diesen Themenkomplex gelegt haben. Das Buch kann u.a. über Amazon (inkl. Kindle) und dem Kopp-Verlag bezogen werden.

 

Daniel Prinz

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