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Wo ist der Beweis für die tödliche Wirkung der Diesel-Abgase?

27. März 2018 | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | Berliner Zeitung

Von Gunnar Schupelius

Die Städte dürfen Fahrverbote für Dieselwagen verhängen. So urteilte das Bundesverwaltungsgericht. Berlin will Tempo 30 auf Hauptstraßen anordnen, um Abgase zu reduzieren.

Auf großen Achsen wie der Kantstraße, dem Tempelhofer Damm, der Martin-Luther-Straße, der Hauptstraße, dem Hindenburgdamm, der Sonnenallee, der Elsenstraße und der Prinzenallee sollen die Autos nur noch schleichen. Geplant ist also ein schwerer Eingriff in den Straßenverkehr. Ist dieser Eingriff gerechtfertigt?

Die Politiker verweisen auf die Bundesrichter. Die Richter wiederum zeigen mit dem Finger auf die Politiker. Denn die haben ja den Grenzwert für Stickstoffdioxid gesetzt, das dem Diesel-Auspuff entweicht. Sie haben ihn bei 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid (NO-2) pro Kubikmeter Luft im Jahresdurchschnitt angesetzt.

Wenn Politiker und Richter sich gegenseitig verantwortlich machen, beißt sich die Katze in den Schwanz.

Die Frage ist also, ob man den Grenzwert richtig gesetzt hat. Die Umweltlobby schreit „Ja“, Grüne und Linke schreien mit. Zehntausende Todesopfer jährlich würde das Stickstoffdioxid (NO-2) aus dem Dieselauspuff fordern. Diese Nachricht wird im Internet, im Fernsehen, im Radio und in den Zeitungen verbreitet. Aber stimmt sie überhaupt? Nein, offenbar nicht, denn es gibt keine Beweise dafür, dass das Stickstoffdioxid(NO-2) aus dem Dieselauspuff für Erkrankungen und Todesfälle sorgt.

Der Bundestag setzte einen Untersuchungsausschuss zum Thema Diesel ein. Dieser Ausschuss beschloss seine Untersuchungsarbeit am 30. Juni 2017 mit einem Bericht. In diesem Bericht steht auf Seite 492 der eindeutige Satz: „In Deutschland gibt es keine toxikologisch bedenklichen NO-2-Werte in öffentlich zugänglichen Bereichen.“ In dem Bericht wird auch die Lage in Berlin erwähnt. Demnach sind hier nur 0,02 Prozent der Bevölkerung langfristig einer Belastung über den Grenzwerten für Stickstoffdioxid ausgesetzt. Und sogar diese Belastung wird noch als „gesundheitlich unbedenklich“ eingestuft.

Ferner hält der Bundestag fest, dass die Menge des Stickstoffdioxids in der Atemluft seit 1990 um 60 Prozent reduziert wurde, vor allem aufgrund der verbesserten Diesel-Technik. Weil die Abgaswerte der Motoren weiter sänken, werde auch die Belastung mit Stickstoffdioxid weiter abnehmen.

Der Deutsche Bundestag stellt also fest, dass Stickstoffdioxid aus dem Diesel-Auspuff nicht nachweisbar gesundheitsschädlich ist und das die Menge der Abgase ohnehin ständig abnimmt.

Dennoch leben wir mitten in einer Diesel-Hysterie, die von den selbst ernannten Umweltlobbyisten befeuert wird. Richter urteilen aufgrund fragwürdiger Grenzwerte und die Dieselfahrer sollen ganz langsam oder gar nicht mehr fahren.

Es geht nur noch um Glauben und Gesinnung, nicht um Wahrheit. Ähnlich wie im Mittelalter. Der Diesel ist die neue Hexe und kommt auf den Scheiterhaufen.

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https://www.bz-berlin.de/berlin/wo-ist-der-beweis-fuer-die-toedliche-wirkung-der-diesel-abgase
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Quelle:

Berliner Zeitung

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