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Wohin geht das Aluminium im Körper und wo bleibt es nach der Impfung?

25. Januar 2019 | Gesundheit | Ernährung | Medizin | connectiv.events

Aluminium ist eins der am häufigsten verwendeten Adjuvans-Bestandteile (Hilfsstoffe) von Impfstoffen. Was aber passiert mit dem Aluminium nach der Injektion? Wohin geht es im Körper? Und geht es auch wieder hinaus? Körperfremde Stoffe bleiben manchmal einfach im Körper drin, was Biopersistenz bezeichnet wird.Das heißt aber nicht, dass sie keine Wirkung entfalten.

Diese Frage stellt sich besonders bei Patienten, die an einer „myalgischen Enzephalomyelitis“ (Gehirnentzündung) leiden. Das geht einher mit chronischer Müdigkeit, kognitiver Dysfunktion, Dysautonomie und Autoimmunität – was wiederum zeitlich mit der Verabreichung von Aluminium-Adjuvans-haltigem Impfstoff beobachtet wurde. (Quelle: Gherardi und Authier, 2003; Authier et al., 2003; Exley et al., 2009; Rosenblum et al., 2009). , 2011; Santiago et al., 2014; Brinth et al., 2015; Palmieri et al., 2016).

 

 

„Der Nachweis, dass mit Aluminium überzogene Partikel, die im injizierten Muskel phagozytiert wurden, und die abfließenden Lymphknoten sich innerhalb des Körpers innerhalb der Phagozyten ausbreiten und sich langsam im Gehirn ansammeln, legt nahe, dass die Alaunsicherheit langfristig bewertet werden sollte.“ (Quelle)

Diese Studie hat weitere Forschungsarbeiten zur Bewertung der potenziellen Gefahren von eingespritztem Aluminium veranlasst. Man fragt sich, warum gibt es keine Studien, die beweisen, dass es unbedenklich ist, kleinen Babys in kurzer Zeit mehrere Impfstoffe mit Aluminium zu injizieren. Aluminium-Adjuvanzien können zwar eine Immunreaktion stimulieren, aber einfach davon auszugehen, dass dies keine Konsequenzen hat, oder gar  die nachgewiesenen Nebenwirkungen zu verharmlosen oder gar nicht darzulegen, ist  kriminell fahrlässig.

 

 

Dr. Marcia Angell, Ärztin und langjährige Chefredakteurin des New England Medical Journal (NEMJ), einer der angesehensten medizinischen Fachzeitschriften der Welt, hat gesagt:  „Ein Großteil der klinischen Forschung, die veröffentlicht wird, sind unglaubwürdig. Man kann sich auf das Urteil vertrauenswürdiger Ärzte oder maßgebliche medizinische Richtlinien nicht immer verlassen. Ich freue mich nicht über dieses Fazit, das ich in zwei Jahrzehnten als Redakteur des New England Journal of Medicine langsam und widerwillig erreicht habe. “ (Quelle)

Vor allem geht es hier um Aluminium, das definitiv im menschlichen Körper nichts zu suchen hat. Weil Impfstoffe in der Vergangenheit als „nicht toxische Substanzen“ angesehen wurden, führten die Hersteller von Impfstoffen einfach keine geeigneten Toxizitätsstudien durch, um die Sicherheit von Impfstoffbestandteilen wie Aluminium nachzuweisen. (Quelle)

 

 

Eine in  BMC Medicine veröffentlichte Studie belegte, dass Alaunhaltige Impfstoffe mit dem Auftreten von Aluminiumablagerungen in weit entfernten Organen, wie der Milz und dem Gehirn, in Zusammenhang stehen und noch ein Jahr nach der Injektion nachweisbar waren. Dieselbe Gruppe aus Frankreich veröffentlichte zwei Jahre später eine weitere Studie, die feststellt, dass „das Wissen über Alaunpartikel lückenhaft ist, auch im Hinblick auf ihre genauen Wirkungsmechanismen, ihres Verbleibes nach der Injektion, ihrer systemischen Verbreitung und ihre langfristige Sicherheit. In den letzten Jahren bemühte man sich, neuartige Adjuvanzien (Hilfsstoffe) zu entwickeln. Aber man versuchte nicht, die Sicherheitsbedenken ernsthaft zu untersuchen, die sich aus dem biologisch persistenten Charakter und der Anhäufung von Alaunpartikeln im Gehirn ergeben.“

Mittlerweile wurde in mehreren veröffentlichten In-vivo-Studien belegt, dass injiziertes Aluminium, wie es als Hilfsmittel in Impfstoffen verwendet wird, nicht auf dieselbe Art aus dem Körper ausgeschieden wird, wie beispielsweise das Aluminium, das sich durch die Nahrungsaufnahme im Körper ansammelt. Unser Körper beseitigt dieses Aluminium sehr gut, das gilt aber für eingespritztes Aluminium nicht. So legen mehrere Studien nahe, dass injiziertes Aluminium mit verschiedenen neurodegenerativen Erkrankungen, wie kurzfristigem Autismus oder langfristig Alzheimer zusammenhängt, wei Aluminium ins Gehirn wandert und dort lebenslang bleiben kann.

 

 

Das ist besorgniserregend, zumal wir bereits wissen, dass Umweltaluminium seit langem als Co-Faktor bei verschiedenen chronischen neurologischen Erkrankungen vermutet wird (Van Rensburg et al., 2001; De Sole et al., 2013; Exley 2013, 2014). Diese Studien zeigen die Weise auf, dass und wie dass Aluminium ins Gehirn transportiert wird, wie es die Autoren der Studie vermuten.

„Experimentelle Forschung (. . .) zeigt deutlich, dass Aluminium-Adjuvantien das Potenzial haben, schwerwiegende immunologische Störungen beim Menschen auszulösen.“
Dr. Lucija Tomlijenovic (Quelle)

 

 

Hier ein großartiges Zitat von Dr. Jose G. Dores, Professor an der Abteilung für Ernährungswissenschaften der Universität von Brasilien, der kürzlich eine Studie im International Journal of Environmental Research und Public Health veröffentlicht hat. In der Studie berichtet er die folgende Beobachtung: „Trotz ihres langen Einsatzes als Wirkstoff von Medikamenten und Fungiziden wurde das Sicherheitsniveau dieser Substanzen weder für Tiere noch für erwachsene Menschen bestimmt – noch weniger für Föten, Neugeborene, Säuglinge und Kinder. “  (Quelle)

 

 

Hier ist ein großartiges Video von Dr. Christopher Exley , Professor für Bioanorganische Chemie an der Keele University und Honorarprofessor am UHI Millennium Institute. Er gilt als einer der weltweit führenden Experten für Aluminiumtoxizität.

Warum weiß das niemand? Der politische Insider Robert F. Kennedy Jr. sagte einmal: „Impfstoffe sind ein großes Geschäft. Pharma ist eine Billion-Dollar-Industrie mit Impfstoffen, die einen Jahresumsatz von 25 Milliarden US-Dollar ausmachen. Die Entscheidung von CDC, einen Impfstoff in den Zeitplan aufzunehmen, kann seinem Hersteller Millionen von Kunden und Milliardeneinnahmen mit minimalen Werbe- oder Marketingkosten und vollständiger Immunität gegenüber Gerichtsverfahren garantieren. Hohe Einsätze und die nahtlose Verbindung zwischen Big Pharma und Regierungsbehörden haben zu einem undurchsichtigen und krummen Regulierungssystem geführt …“

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