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WOW! China: Der Wissenschaftler, der die ersten, genetisch designten Babys schuf, ist spurlos verschwunden!

4. Dezember 2018 | Gesundheit | Ernährung | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Der chinesische Wissenschaftler,  der die weltweit ersten gentechnisch veränderten Babys der Welt geschaffen hat (connectiv berichtete), ist verschwunden. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll er möglicherweise verhaftet worden sein. Professor He Jiankui wurde am vergangenen Mittwoch (28. November) auf dem Zweiten Internationalen Gipfel zum „Editieren von Humangenomen“ in Hongkong gesehen. Berichten zufolge soll er im Anschluss an die Konferenz sofort unter Hausarrest gestellt worden sein, was jedoch wieder infrage gestellt wurde. Vorerst gilt offiziell sein Aufenthaltsort als „unbekannt“. Darüber hinaus berichtete die South China Morning Post , dass die Universität vpn Professor Jiankui in Shenzen die Behauptungen, Prof. Jiankui sei inhaftiert worden, entschieden zurückgewiesen habe.

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Wie die Daily Mail berichtete, löste Jiankui am vergangenen Montag (26. November) wissenschaftliche und ethische Kontroversen aus, als er online bekannt gab, dass er erfolgreich ein Gen-Editing-Tool zur Modifizierung der DNA von zwei Embryonen verwendet habe. Anschließend wiederholte er diese Behauptung auf der Konferenz in Hongkong später in dieser Woche. Professor He Jiankui ist außerordentlicher Professor der Abteilung für Biologie an der Shenzhen Southern University of Science and Technology. Nach seinem umstrittenen Vortrag  wurde er chinesischen Berichten zufolge von Chen Xiaoyi, dem Präsidenten der Universität, aus Hongkong zurück nach Shenzen gebracht. Die beiden Wissenschaftler hatten auch eine sehr lange Unterredung über He’s umstrittene Forschung.

Einige Kollegen und Studenten glauben, er sei direkt bei Ankunft in Shenzen unter Hausarrest gestellt worden. Der Grund soll tatsächlich Professor Jiankuis Behauptung sein, dass er und sein Team von Forschern die Embryonen der Zwillinge modifiziert hatten, um ein Gen „auszuschalten“, das eine Infektion mit AIDSmöglich macht. Der Vater der Kinder ist mit HIV infiziert und die Wissenschaftler wollten nun bei diesen Babies (und anderen, die noch nicht geboren sind) herausfinden, ob die gentechnische Veränderung tatsächlich eine HIV-Infektion verhindert.

Wie von Apple Daily berichtet, ist die wissenschaftliche Gemeinschaft darüber sehr empört und man ist sich einig, dass so ein Eingriff in das menschliche Genom durch Professor Jiankui und seinem Forscherteam „die Grundsätze der wissenschaftlichen Ethik verletzt“. Die chinesischenationale Gesundheits- und Gesundheitskommission betonte international, dass das Experiment gegen chinesische Gesetze und ethische Richtlinien verstoße und das Vergehen jetzt untersucht und strafrechtlich verfolgt werden soll.

 

 

 

Auf dem zweiten internationalen Gipfel zum Editieren von Humangenomen in Hongkong stellte Professor Jiankui seine Arbeit und die Erfolge vor und sagte, er sei „stolz“ auf seine Leistungen.

Eine Sprecherin der Southern University of Science and Technology (SUSTC) in Shenzhen sagte der Presse:

„Zur Zeit weiß niemand wirklich Bescheid, nur die offiziellen Kanäle können und sollen Auskunft geben.“

Da die „Offiziellen Kanäle aber offenbar auch nichts über den verbleib von Professor Jiankui wissen, gab es Nachfragen. Die Sprecherin weigerte sich jedoch, diese Angelegenheit weiter auszuführen und sagte:

„Wir können derzeit keine Fragen beantworten, aber sobald wir über Informationen verfügen, werden wir sie über unsere offiziellen Kanäle kommunizieren.“

Bis jetzt ist nicht klar, wo sich der Wissenschaftler, der in chinesischen Medien nun gern mit dem Spitznamen „chinesischer Frankenstein“ bezeichnet wird, aufhält und ob er noch am Leben ist. Könnte er sich nach dem Gespräch mit dem Hongkonger Universitätspräsidenten abgesetzt haben? Wurde ihm vielleicht ein wesentlich lukrativerer Posten angeboten, wo man weniger ethische Bedenken und mehr finanzielle Interessen hat und so einen Wissenschaftler gut brauchen kann? Hat der chinesische Staat ihn doch wegverhaftet, ohne es zuzugeben? Ist er ermordet worden? Dass der Mann seit sechs Tagen spurlos verschwunden ist, ist schon unheimlich.

Ihm steht überdies auch eine Untersuchung des Ministeriums für Wissenschaft und Technologie bevor, die ihn angewiesen hat, jegliche Forschung einzustellen. Alles sehr mysteriös. Wir werden Euch über den „chinesischen Frankenstein“ auf dem Laufenden halten.

 

 

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