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Unser täglich Gift: Zahnärzte fordern mehr Fluorid für Kleinkinder-Milchzähne (Videos)

5. Oktober 2018 | Gesundheit | Ernährung | Medizin | connectiv.events

Zahncremes mit „nur geringem Fluoridgehalt“ sind nach dem Dafürhalten von Zahnärzten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden nicht ausreichend, um die Kleinklinder-Milchzähnevor Karies zu schützen. Klinischen Studien zeigen angeblich, dass bei bleibenden Zähnen von 12-jährigen sei seit 1997 ein Karies-Rückgang zu verzeichnen sei. Der Rückgang von Karies bei Milchzähnen sei jedoch wesentlich geringer ausgefallen. Daher fordern die Zahnärzte, den Fluorid-Gehalt in Zahnpasten für Vorschulkinder zu erhöhen.

Den Grund für den breiten Trend zum Rückgang von Karies sehen Zahnärzte in einer sorgfältigeren Zahnpflege und zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchungen. Aber fluoridhaltige Zahnpasten seien ihrer Meinung nach bei der Kariesprävention besonders wichtig. Studien zufolge lagere sich das Fluorid aus der Zahncreme im Zahnschmelz ein, wo es den Zahn vor Säuren schütze, die durch zuckerhaltige Speisen entstehen und den gefürchteten Karies verursachen.

 

 

Fluorid: Ein tückisches Gift

Fluoride härten tatsächlich den Zahnschmelz und vermindern Karies. Aber Fluorid ist ein potentes Gift, das auch in regelmäßigen Mini-Dosen eingenommen seine Wirkung entfaltet. Es schädigt den Körper auf vielerlei Weise. Das gesundheitliche Risiko täglicher Fluorideinnahme ist aber wesentlich höher, als der Vorteil der Kariesverminderung.

Das Element Fluor in Reinform ist ein extrem giftiges Gas. Weil es so aggressiv ist, existiert es in der Natur nur sehr kurz und kommt praktisch nicht in seiner reinen, gasförmigen Form vor. Man findet es eigentlich nur in seinen chemischen Verbindungen, ebenjene Fluoride, wie Natrium- oder Calcium-Fluorid. Das sind stabile und insofern realtiv ungiftige Verbindungen. Doch die Fluoride, die die Industrie in Zahnpasten, ins Trinkwasser oder dem fluoridierten Speisesalz zufügen, stammen aus einem industriellen, flüssigen Abfallprodukt, das bei der Düngemittelherstellung als giftiger Sondermüll anfällt.

 

 

Fluorid: Warum Giftmüll teuer entsorgen? Ab in die Kinderzahnpasta damit!

In den USA wird Fluorid als „Nebenprodukt“ der Düngemittelherstellung einfach als Zusatz ins Trinkwasser-Leitungsnetz entsorgt. Nebenbei bringt dieser Düngemittel-Giftmüll noch weitere Gifte, wie Arsen, Blei oder Quecksilber mit sich in das Trinkwasser der Amerikaner. Die Schwermetalle reichern sich mit dem Fluorid im Körper an und führen in jahrelangen, ja Jahrzehntelangen kleinen, täglichen Dosen zu verheerenden, gesundheitliche Schäden. Millionen Menschen sind bereits an Knochenfluorose schwer erkrankt. Die stetige Vergiftung mit Fluoridführt nämlich dazu, dass sich die Knochen immer mehr verdichten und verhärten und deshalb ihre natürliche Elastizität einbüßen. Sie werden brüchig und die Gelenke, vor allem die Wirbelsäule, wird unbeweglich und steif.

Eine Tube Zahnpasta vergiftet ein Kind

In der Schule wußten wir, wenn man sich unter allen Umständen vor einer Klassenarbeit drücken wollte und sogar bereit war, richtig dafür zu leiden, mußte man am Abend vorher nur einen guten, gehäuften Teelöffel Zahnpasta schlucken. Die Show war beeindruckend, es ging einem richtig schlecht und man konnte drei Tage zu Hause bleiben. Der Hausarzt war vollkommen ratlos, die Eltern hochbesorgt. Dass wir uns regelrecht vergiftet haben, war uns als Kinder nicht klar. Gottseidank ging es einem dabei wirklich so übel, dass man das nur im äußersten Notfall angewendet hat. Damals gab es aber noch nicht die süßen, fruchtigen, leckeren Kinderzahncremes, wie heute. da diese Kinderzahnpasten so angenehm schmecken, machen die Kleinen zwar weniger Trara beim Zähneputzen, werden aber perfiderweise dadurch dazu verführt, die giftige Patze mit großem Genuss zu essen. Kinder, die ahnungslos eine ganze Tube Zahnpasta verzehrt haben, weil sie wie Bonbons schmecken, haben sich in Einzelfällen schon mit einer Überdosis vergiftet.

Übrigens: Die Giftigkeit dieser Düngemittel-Abfall-Fluoride macht sie auch für eine andere Industrie interessant: Diese Art Fluorid wird als Rattengift und Bestandteil von Pestiziden eingesetzt. Und das sollen wir unseren Kindern morgens und abends verabreichen.

 

Fluoride sind vor allem in Zahnpasten enthalten, aber auch in vielen Mineralwässern, in manchen Tees (!) und einigen alltäglichen Nahrungsmitteln, die wir fast täglich zu uns nehmen. Fluoride werden gespeichert, durchschnittlich bleiben 50% im Körper. Und dort können sie dann nach und nach ihre belastende oder sogar schädliche Wirkung entfalten. Dabei wirken Fluoride zum Beispiel bei Karies keineswegs so gut, wie die meisten von uns der Werbung glauben. Der Wissenschaftsjournalist und geistige Begleiter Joe Romanski verdichtet sein umfassendes Wissen in diesem Halbstunden-Gespräch so, dass wir vor allem seine zentrale Botschaft aufnehmen: Nicht die einzelne Fluorid-Quelle muss für sich genommen schädlich sein, sondern die (meist unbekannte) Summe der vielen Stoffe, die Fluoride enthalten und die wir aufnehmen, sind das Problem. Zum Thema Zahnpasta-Ersatz schlägt er (neben Zahnöl und ayurvedischer Zahnpasta) ein altes günstiges Hausmittel vor: die Zahnkreide!

 

 

Zwar sind die Fluoridzusätze in Zahnpasten nicht sehr hoch, aber eine kleine Dosis Gift jeden Morgen und jeden Abend jahrein, jahraus sind eine schleichende Vergiftung. Und, wie gesagt, das reichert sich im Körper an. Das ist bekannt, aber dennoch predigen Zahnärzte, Ärzte und Medien man müsse für gesunde, kariesfreie Zähne unbedingt Zahnpasta mit Fluorid verwenden.

 

Holistische Zahnärtin Dr. Karin Bender-Gonser im Gespräch mit Dr. Andreas Noack über Fluorid, Prophylaxe, Karies und weitere Themen der Zahnheilkunde.

 

Es gibt in Drogeriemärkten und Bioläden verschiedene Zahnpasten, die aus natürlichen Bestandteilen bestehen und nicht fluoridiert sind. We möchte, kann sich auch selber Zahnpasta zusammenmischen.

 

 

 

 

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