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Zensieren, löschen & sperren was das Zeug hält – wir haben fast chinesische Verhältnisse!

30. August 2019 | Allgemein | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

Im Auftrag und exklusiv für connectiv.events geschrieben!! Dieser Artikel darf von anderen Webseiten, Blogs oder sonstigen Plattformen ohne Rücksprache mit connectiv.events inhaltlich nicht übernommen bzw. kopiert werden!! Der Artikel soll selbstverständlich viel geteilt werden. Danke!

von Daniel Prinz

Der Deep State läuft die letzten paar Jahre Sturm und schlägt um sich alles kurz und klein an Meinungen und Veröffentlichungen, die nicht systemkonform sind. Dabei hat sich unter den Konzernen der sozialen Medien und Suchmaschinen wie Google sowie der politischen Parteien ein regelrechtes Unterdrückungs-Konglomerat gebildet. Wir erinnern uns:

Ende September 2015 traf Bundesmerkel den Chef des weltgrößten sozialen Netzwerks
Facebook, Mark Zuckerberg, auf einem UN-Umweltgipfel. Wie CNBC berichtete, erhaschte ein Tischmikrofon einen Teil des Gesprächs der beiden, bei dem es um Möglichkeiten gehe, all der Kritiker der Merkel’schen Migrantenpolitik, genauer gesagt jedwede kritischen Beiträge auf Facebook, die sich in irgendeiner Weise kritisch gegenüber „Flüchtlingen“ äußern, Herr zu werden. Auf die Frage der Merkel: „Arbeiten Sie daran?“ antworte Zuckerberg: „Ja“. Das israelische Nachrichtenportal Israel National News fügte dem stolz hinzu: „Oh, und wie er daran arbeitet!“

 

https://www.lebenskraftpur.de/Canna-Komplett?produkt=91

 

So richtig Druck auf Facebook machte der deutsche Justizminister Heiko Maas mit seinem eigenen Zensurgesetz, das am 1. Oktober 2017 in Kraft trat (Netzwerkdurchsuchungsgesetz), damit „Hasskommentare“ in sozialen Netzwerken unverzüglich gelöscht werden, ansonsten absurd hohe Geldstrafen gegen das US-Unternehmen verhängt werden sollen. So sieht sein Gesetz vor, dass „offensichtlich strafbare Inhalte“ binnen 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde gelöscht werden müssen. Werden „strafbare Inhalte“ nicht (rechtzeitig) gelöscht, so fordert Maas eine Geldbuße von bis zu 5 Millionen Euro gegen die für das Beschwerdeverfahren verantwortliche Person bei Facebook (bzw. einem anderen betroffenen Unternehmen). Gegen das Unternehmen selbst solle eine Geldstrafe von bis zu 50 Millionen Euro verhängt werden dürfen. Ja, der kann halt sein „Maas“ nicht voll kriegen.

https://www.amazon.de/gp/product/3938656271/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i1Der politische Druck auf Facebook, so die Süddeutsche Zeitung in einem Artikel von Ende 2016, wurde vor dem Jahr der Bundestagswahl größer, gegen „erfundene Nachrichten“ bzw. „Falschmeldungen“ rigoros vorzugehen (Stichwort: „Fake News“) – also gegen alles, was nicht systemkonform und „politisch korrekt“ sowie auf der Linie der Regierung ist!

Gesagt, getan. Die ersten Zensur- und Löschmaßnahmen ließen auf Facebook, Twitter, YouTube, Reddit und Co. nicht lange auf sich warten. Für Aufregung sorgte der Fall des konservativen homosexuellen Journalisten Milo Yiannopoulos, der auf seinem Twitter-Kanal schrieb, dass die erschreckendsten Worte, die man als schwule Person hören könne, „Allahu akbar“ seien („Allah ist der Größte“). Daraufhin hat Twitter seinen Kanal gesperrt. Ein anderer homosexueller Journalist äußerte sich in einem Video, dass er nicht mehr länger still bleiben könne, während seine homosexuellen Brüder und Schwestern in Diskotheken abgeschlachtet werden. YouTube löschte daraufhin sein Konto (Quelle).

Haben diese beiden Journalisten nun etwas Falsches gesagt? Ich meine nein, denn im Islam wird bekanntlich massivst und gewalttätig gegen Homosexuelle vorgegangen. Dies als Beispiele dafür, was bereits „Hassrede“ ist. Alles, was sich kritisch gegen den Islam oder das Judentum äußert, wird zensiert, gelöscht und gesperrt. Gegen das Christentum darf hingegen ordentlich gehetzt werden, auch von Moslem-Seite. Ich habe dies mit eigenen Augen auf Facebook beobachten können, wie zuletzt Genannte, teilweise offen zu erheblicher Gewalt auffordernde Beiträge gegen Christen selbst nach mehrmaligen Beschwerden von Leuten von Facebook nicht gelöscht wurden. In einem Fall habe ich selbst testweise einen Beitrag von einem mutmaßlichen Moslem dem Facebook-Support gemeldet, der Gewalt gegen Christen forderte. Nach wenigen Tagen teilte mir Facebook mit, dass keine Gründe für eine Beanstandung vorliegen. Dies sind definitiv keine Einzelfälle.

Correctiv – der Zensor auf Facebook

Eine der Zensurstellen, die entscheiden sollen, was „Falschmeldungen“ und „Lügengeschichten“ sind, ist das deutsche stiftungsfinanzierte Recherchebüro CORRECTIV mit Sitz in Essen, welches nach eigenen Kriterien auf Facebook „unglaubwürdige“ Meldungen als solche mit zwei deutlichen Warnhinweisen kennzeichnen will, um somit zu erwirken, dass Nutzer vom Lesen und Weiterverbreiten der Meldung absehen. Dadurch sinkt die Sichtbarkeit solch eines Beitrags. „Es kann auch sein, dass wir bei unglaubwürdigen Artikeln die Sichtbarkeit reduzieren.“, sagte der zuständige Facebook-Manager Guido Bülow gegenüber spiegel.de und enthüllte somit, dass auch aktive Zensur betrieben wird. Moniert wird u.a., dass es „Falschnachrichten“ gewesen seien, die sich viral auf Facebook verbreitet hatten, die Donald Trump zum Sieg seiner Präsidentschaftswahl verholfen hatten.

Das ist schon eine ziemlich dreiste Anmaasung. Meinungsfreiheit, Meinungsvielfalt und Pressefreiheit adé. Schaut man sich an, wer dieses „Recherchebüro“ massivst finanziell unterstützt, so ist es allen voran die Brost-Stiftung als Initialförderin. Hinter dieser Stiftung stecken die Gründer der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). Die Stiftung setzt sich ein für den „Brückenbau zwischen den Generationen“, der „Völkerverständigung“, der „Entwicklung unserer Demokratie“, mehr Rechte, Chancen und Anerkennung für „Unterprivilegierte“ sowie natürlich zur Aufrechterhaltung des publizistischen Erbes der Brost-Familie (also der WAZ-Gruppe). Das Ehepaar Brost gehörte zu denen, „die ganz vorne dabei halfen, die Nazi-Vergangenheit zu überwinden und Deutschland in einen demokratischen Staat zu wandeln“.

Übersetzt bedeutet das alles demnach das Fördern von Multi-Kulti, mehr Rechte für
Ausländer und Migranten und weniger für die Einheimischen sowie die Aufrechterhaltung der Systempropaganda. Vorn mit dabei ist auch die Rudolf Augstein Stiftung. Rudolf Augstein war der Gründer und einst Chefredakteur des Systemmediums Der Spiegel. Die Bundeszentrale für politische Bildung ist ebenfalls mit von der Partie sowie auch die Deutsche Bank, Google Germany und zahlreiche andere Presse- und TV-Medien, die allesamt natürlich ein berechtigtes Interesse daran haben, dass auch nur die Version, die in den Massenmedien verbreitet wird, sich überall durchsetzt. Dann stach eine weitere Stiftung wie ein roter Daumen hervor, die das CORRECTIV ebenfalls mitfinanziert, und zwar, wie es der „Zufall“ natürlich wieder will, die Open Society Foundations von unserem „Philantropen“ und „Menschenfreund“ George Soros. Im Aufsichts- und Ethikrat wimmelt es nur so von Vertretern der großen Medien (u.a. NDR, Zeit, Der Spiegel) und Amerikanern. Im Vorstand sitzt u.a. ein am internationalen Gerichtshof in Den Haag akkreditierter Jurist, der auch die Vereinten Nationen berät (nachzulesen auf der Seite von Correctiv).

 

http://www.goldgrammy.de

 

Im Kampf gegen „Fake News“, so ein Bericht auf meedia.de, haben sich rund 40 internationale Medien, darunter Pressemedien wie BBC, Guardian, Reuters, AFP, Associated Press, NBC, ABC, dpa, Zeit Online und auch die sozialen Netzwerkgiganten Google, Facebook und Twitter, zu einer Koalition zusammengeschlossen. Da wird alles an Medienmacht aufgefahren, um das Bewusstsein der Weltbevölkerung weiterhin zu kontrollieren und zu steuern.

Für ordentliche Empörung sorgte dann auch die Suchmaschine Google, als sie Februar 2017 das große US-amerikanische Gesundheitsinformations- und Nachrichtenportal naturalnews.com aus ihrem Suchindex entfernte. Zwar sind von diesem Portal drei Seiten bzw. Unterseiten über Google auffindbar, aber nicht mehr die laut des Seitenbetreibers Mike Adams rund 140.000 von verlinkten Aufklärungsartikeln. Zurecht betitelte Adams die Sperre als „Internet Gestapo“. Laut Angabeneines Artikels auf welt.de hat Google zudem die Werbeeinnahmen von insgesamt über 200 Internetseiten gekappt, die über das Google-Werbenetzwerk für die Einblendung von Werbeanzeigen Geld verdienten. Der von Google angegebene Grund: „Fake News“ und „Hassinhalte“. Seitdem ist klar: Google ist auch fest in der Hand der Pharmaindustrie. Jedenfalls nehmen die Löschorgien immer weiter zu. Auf Facebook und auf YouTube wurden schon etliche Profile und Kanäle gesperrt, auf letzterem zumindest demonetarisiert.

Da die Werbeindustrie zunehmend alternativ orientierte Webseiten und Blogs verbannt, fehlen solchen Seiten- und Kanalbetreibern somit in den meisten Fällen jedwede Einnahmen, was häufig dazu führt, dass der Betrieb dieser Seiten stillgelegt wird. Die Absicht ist klar: die Vermeidung, dass sich Wahrheiten und Enthüllungen verbreiten. Bald haben wir Verhältnisse wie in Nord-Korea oder China.

Lustigerweise gibt es auch eine Art „Propagandaliste“ im Netz, die „Fake-News“-Seiten auflistet: propornot.com/p/the-list.html. Vielen Dank an das Establishment für diese Empfehlungsliste. 🙂 Die Wahrheit lässt sich dennoch nicht beliebig unterdrücken, denn es zeichnet sich eindeutig folgendes Phänomen ab: je mehr zensiert und unterdrückt wird, umso gewaltiger entlädt sich die Wahrheit am Ende – ähnlich einem Vulkan, der dann mit voller Gewalt ausbricht. Die Dunkelmächte haben vielleicht ein klein wenig mehr Zeit gewonnen, mehr aber auch nicht. Und selbst das bisschen zusätzliche Zeit rinnt ihnen nun buchstäblich aus den Fingern.

Mehr über diese sowie andere Verbrechen und Schweinereien des Deep States können Interessierte in meinen beiden Büchern nachlesen.

https://www.amazon.de/gp/product/3938656891/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i0

 

Vom Autor Daniel Prinz sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für kontroverse Diskussionen und haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen. Auch beim Kopp-Verlag erhältlich.

 

 

 

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